Fünf aktuelle Analysen führen zu sieben Thesen über KI, Macht, Bildung und verantwortungsvolle Führung
Bei Netzwerk Kadertraining beschäftigen wir uns kontinuierlich mit Entwicklungen, die Arbeit, Führung und berufliche Perspektiven verändern. Dafür analysieren wir aktuelle Studien, Forschungsergebnisse und beschäftigen uns mit richtungsweisenden Positionen. Entscheidend ist für uns, diese Erkenntnisse nicht nur wiederzugeben, sondern sie in konkrete Orientierung und umsetzbare Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden zu übersetzen.
Wir wollen verstehen, wie Technologie Arbeit verändert, wo sie Menschen unterstützt und wo neue Risiken entstehen. Diese Fragen sind für KMU ebenso wichtig wie für Menschen, die über einen Stellenwechsel oder ihre weitere berufliche Entwicklung nachdenken.
In unserem Unternehmen und den verschiedenen Angeboten begleiten wir Menschen und Unternehmen mitten in beruflichen und organisatorischen Veränderungen. Wir erleben, wie KI-Aufgaben, Rollen und Kompetenzanforderungen verschieben kann. Dabei wird immer deutlicher, dass ein leistungsfähiges Tool allein noch keine gute Lösung schaffen kann. Es braucht Menschen, die die Ergebnisse einordnen und dann Entscheidungen treffen, um alles sinnvoll einzusetzen und Verantwortung für die Folgen übernehmen.
Um unsere Sichtweise zu schärfen, haben wir fünf aktuelle Veröffentlichungen aus Technologiepolitik, Wirtschaft, Arbeitswelt und Wissenschaft analysiert und miteinander verbunden.
Aus der Analyse von fünf aktuellen Quellen ist deshalb eine Frage besonders dringlich geworden:
Wer entwickelt die Fachkräfte von morgen, wenn KI zunehmend jene Einstiegsaufgaben übernimmt, an denen Menschen bisher gelernt haben?
Fünf Perspektiven, eine gemeinsame Frage
Ein Beitrag bei Tech Policy Press stellt das bisherige Bildungsversprechen infrage. Die Vorstellung, dass eine gute Ausbildung, technische Fähigkeiten und fortlaufende Anpassung zuverlässig zu beruflicher Sicherheit führen, verliert an Gültigkeit. KI erfasst zunehmend auch qualifizierte Einstiegsarbeit. Bildung müsse Menschen deshalb nicht nur auf den Arbeitsmarkt vorbereiten, sondern auch kritisches Denken und eigenständiges Urteilen fördern. [1]
Das Manifest des AI Startup Center im Technopark Zürich richtet den Blick auf die Konzentration wirtschaftlicher und technologischer Macht. Es kritisiert Überwachung, Manipulation, prekäre Arbeitsbedingungen und einen unreflektierten Fortschrittsglauben. Als Gegenmodell setzt es auf mehr Vielfalt, dezentrale Strukturen und eine stärkere Verbindung von Innovation und ethischer Verantwortung. [2]
AlgorithmWatch CH und syndicom zeigen, dass algorithmische Systeme bereits bei Rekrutierung, Leistungskontrolle, Beförderung und anderen Personalentscheidungen eingesetzt werden. Sie betonen, wie wichtig Transparenz, eine sorgfältige Folgenabschätzung und die frühzeitige Beteiligung der betroffenen Mitarbeitenden sind. [3]
Die KOF-Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich weist auf eine weitere Form der Machtkonzentration hin. KI-Wissen verbreitet sich häufig innerhalb geschlossener Unternehmensnetzwerke. Unternehmen ohne Zugang zu diesen Netzwerken können technologisch abhängig und wirtschaftlich benachteiligt werden. [4]
Die Swiss Young Academy untersucht, wie KI die Arbeit und Entwicklung junger Forschender verändert. Sie betont die Verantwortung von Hochschulen und Institutionen, neben KI-Kompetenz auch Transparenz, wissenschaftliche Integrität, ethische Standards und eigenständiges Urteilen zu fördern. [5]
Die fünf Quellen unterscheiden sich in ihrer Perspektive und in ihrer Tonalität. Zusammengenommen machen sie jedoch deutlich:
KI ist nicht nur ein Technologieprojekt. Sie ist eine Macht-, Bildungs-, Führungs- und Verantwortungsfrage.
Aus dieser Auseinandersetzung leiten wir sieben Thesen ab.
1. KI ist nicht der Ursprung einer Krise. Sie macht bestehende Fehlentwicklungen sichtbar.
KI hat Leistungsdruck, Fachkräftemangel, unklare Verantwortlichkeiten oder eine einseitige Orientierung an kurzfristiger Effizienz nicht geschaffen. Sie kann diese Entwicklungen jedoch verstärken.
Wo Prozesse unklar sind, entstehen mit KI möglicherweise nur schneller unklare Ergebnisse. Wo Führung vor allem auf Kontrolle beruht, kann KI zu noch mehr Überwachung führen. Wo Mitarbeitende bereits als austauschbare Kostenpositionen betrachtet werden, dient Automatisierung vor allem dem Personalabbau.
KI wirkt damit wie ein Vergrösserungsglas. Sie zeigt, welches Verständnis von Arbeit, Führung und Zusammenarbeit in einem Unternehmen bereits vorhanden ist.
Was bedeutet das für ein KMU?
Beginne vor einer KI-Einführung nicht mit der Suche nach einem Tool, sondern mit der Frage nach dem eigentlichen Problem.
Wenn im Kundendienst Verantwortlichkeiten, Eskalationswege und Qualitätsstandards ungeklärt sind, löst ein System für automatisch generierte Antworten das Grundproblem nicht. Es kann die bestehenden Unklarheiten sogar verstärken.
Was bedeutet das für Dich bei einem Stellenwechsel?
Prüfe nicht nur, ob ein potenzieller Arbeitgeber KI einsetzt. Frage danach, wie er sie einsetzt.
Werden Mitarbeitende entlastet oder stärker kontrolliert? Gibt es klare Verantwortlichkeiten? Wird in Lernen und Entwicklung investiert? Können automatisierte Ergebnisse hinterfragt werden?
Der Umgang mit KI verrät häufig viel über die tatsächlich gelebte Führungs- und Unternehmenskultur.
2. Die zentrale KI-Frage ist eine Machtfrage.
Macht entsteht durch den Zugang zu Daten, Kapital, Plattformen, Rechenleistung und Fachwissen. Sie zeigt sich aber auch darin, wer Systeme auswählt, Ziele definiert und Entscheidungen überprüfen oder korrigieren kann.
Die Untersuchung der KOF macht deutlich, dass selbst der Zugang zu relevantem KI-Wissen ungleich verteilt ist. Für KMU kann daraus eine starke Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder wenigen internen Fachpersonen entstehen.
Was bedeutet das für ein KMU?
KI-Kompetenz sollte nicht bei einer einzigen Person, der IT-Abteilung oder einem externen Anbieter verbleiben.
Wenn ein Unternehmen KI in der Rekrutierung nutzt, sollten nicht nur einzelne Spezialistinnen und Spezialisten verstehen, welche Daten verarbeitet werden, nach welchen Kriterien Empfehlungen entstehen und wo Verzerrungen auftreten können.
Technische Abhängigkeit nimmt ab, wenn Wissen geteilt und Entscheidungskompetenz breiter aufgebaut wird.
Was bedeutet das für Dich bei einem Stellenwechsel?
Positioniere Dich nicht nur als Anwenderin oder Anwender eines bestimmten Tools. Werkzeuge verändern sich schnell.
Langfristig wertvoller ist Deine Fähigkeit, fachliche Probleme zu verstehen, KI sinnvoll einzusetzen, Ergebnisse kritisch einzuordnen und zwischen Technologie, Menschen und Geschäftsanforderungen zu vermitteln.
Eine überzeugende Positionierung lautet deshalb nicht nur: Ich kann mit KI arbeiten.
Sondern: Ich kann KI für konkrete Aufgaben nutzen, ihre Ergebnisse fachlich beurteilen und Verantwortung für ihre Verwendung übernehmen.
3. KI sollte menschliche Arbeit aufwerten und nicht Menschen entwerten.
Die entscheidende Grenze verläuft nicht zwischen Unternehmen, die KI einsetzen, und solchen, die darauf verzichten.
Sie verläuft zwischen einem Einsatz, der Menschen stärkt, und einem Einsatz, der sie kontrolliert oder vorschnell ersetzt.
KI kann Mitarbeitende von administrativen Routinen entlasten, Informationen zugänglich machen und somit Entscheidungsgrundlagen verbessern. Sie kann aber auch für automatisierte Bewertungen oder eine lückenlose Leistungskontrolle eingesetzt werden.
Was bedeutet das für ein KMU?
Setze KI zuerst dort ein, wo sie belastende Routinen reduziert und Raum für wertvollere Arbeit schafft.
In einem Beratungsunternehmen kann KI beispielsweise Gesprächsnotizen strukturieren und einen ersten Entwurf für eine Dokumentation erstellen. Die persönliche Einschätzung, das Erkennen von Zwischentönen und die Verantwortung für Empfehlungen bleiben jedoch beim Menschen.
Die entscheidende Frage lautet: Was gewinnen unsere Mitarbeitenden durch den Einsatz von KI, ausser mehr Arbeit in kürzerer Zeit?
Was bedeutet das für Dich bei einem Stellenwechsel?
Mache deutlich, welchen menschlichen Mehrwert Du ergänzend zur KI bietest.
Dazu gehören Deine fachliche Einordnung, Dein Erfahrungswissen, Deine Fähigkeit zur Beziehungsgestaltung, Deine Konfliktfähigkeit und Deine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Versuche nicht, schneller als eine Maschine zu wirken. Zeige, was durch Deine Persönlichkeit, Deine Erfahrung und Deine Urteilskraft zusätzlich entsteht.
4. Wer Einstiegsarbeit automatisiert, gefährdet die Fachkräfte von morgen.
KI übernimmt zunehmend Aufgaben, die bisher häufig von Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern erledigt wurden. Dazu gehören Recherchen, Zusammenfassungen, Auswertungen, Textentwürfe und erste Analysen.
Doch gerade an diesen Aufgaben entwickelt sich berufliche Kompetenz.
Wer nie selbst eine Analyse aufgebaut hat, kann schwer beurteilen, ob eine von KI erstellte Analyse vollständig und plausibel ist. Wer nie ein Kundengespräch vorbereitet hat, erkennt weniger zuverlässig, welche Fragen ein Assistenzsystem übersehen hat.
Was bedeutet das für ein KMU?
Automatisiere nicht jede Aufgabe vollständig. Gestalte Lernwege, in denen Menschen zuerst selbst denken und anschliessend KI zur Unterstützung nutzen.
Eine Nachwuchskraft kann beispielsweise zunächst eine eigene Hypothese entwickeln, danach KI für Recherche und Strukturierung einsetzen und abschliessend begründen, welche Vorschläge sie übernimmt oder verwirft.
So wird KI zum Lernpartner und nicht zum Ersatz des Lernprozesses.
Was bedeutet das für Dich bei einem Stellenwechsel?
Achte darauf, ob eine neue Stelle echte Lernmöglichkeiten bietet.
Frage im Bewerbungsgespräch, welche Aufgaben Du zunächst selbst bearbeitest, wo KI Dich unterstützt, von wem Du lernen kannst und wie Deine Verantwortung im Laufe der Zeit wächst.
Eine attraktive Stellenbezeichnung ersetzt keinen tragfähigen Entwicklungsweg.
5. Bildung muss von Beschäftigungsfähigkeit zu Gestaltungsfähigkeit führen.
Fachwissen und KI-Kompetenz bleiben wichtig. Sie reichen jedoch nicht aus.
Je leistungsfähiger KI-Systeme werden, desto wichtiger werden kritisches Denken, ethisches Urteilen, Selbstreflexion, der Umgang mit Unsicherheit und die Fähigkeit, Interessen und Machtverhältnisse zu erkennen.
Menschen müssen nicht nur lernen, KI zu nutzen. Sie müssen auch beurteilen können, wann ein Einsatz sinnvoll, fehlerhaft oder nicht verantwortbar ist.
Was bedeutet das für ein KMU?
KI-Weiterbildungen sollten nicht nur Funktionen und Prompts vermitteln.
Ein praxisnahes Lernformat kann darin bestehen, regelmässig ein KI-Ergebnis im Team zu prüfen. Was ist fachlich überzeugend? Was fehlt? Welche Annahmen liegen zugrunde? Wo entstehen Risiken? Wer trägt die Verantwortung?
So wächst nicht nur die Anwendungskompetenz, sondern auch die gemeinsame Urteilskraft.
Was bedeutet das für Dich bei einem Stellenwechsel?
Erweitere Dein Kompetenzprofil über reine Toolkenntnisse hinaus.
Frage Dich, welche Probleme Du lösen kannst, welches Erfahrungswissen Du mitbringst und welche Ergebnisse Du fachlich beurteilen kannst. Überlege auch, wie Du Fachwissen, Technologie und Zusammenarbeit miteinander verbindest.
Ein solches Kompetenzprofil bleibt langfristig anschlussfähiger als eine Liste aktueller Programme.
6. Werteorientiertes Wirtschaften braucht mehr als gute Absichten.
Respekt, Fairness und Verantwortung zeigen sich nicht im Leitbild, sondern in konkreten Entscheidungen.
Respekt bedeutet, Menschen nicht auf Datenpunkte und Leistungswerte zu reduzieren.
Fairness bedeutet, Chancen, Belastungen, Risiken und Produktivitätsgewinne nicht einseitig zu verteilen.
Verantwortung bedeutet, Entscheidungen nicht an einen Algorithmus, eine technische Abteilung oder einen externen Anbieter zu delegieren.
Was bedeutet das für ein KMU?
Beziehe die betroffenen Mitarbeitenden frühzeitig ein, wenn ein System Arbeit, Leistung oder Personalentscheidungen beeinflusst.
Soll KI beispielsweise die Bearbeitungszeiten im Kundendienst auswerten, müssen Mitarbeitende wissen, welche Daten erfasst werden, wie sie interpretiert werden und welche Folgen daraus entstehen können.
Schnelligkeit allein darf nicht zum Massstab guter Leistung werden. Ein anspruchsvolles Kundengespräch kann länger dauern und dennoch einen deutlich höheren Wert schaffen.
Was bedeutet das für Dich bei einem Stellenwechsel?
Nutze das Bewerbungsgespräch auch, um die Kultur des Unternehmens zu prüfen.
Wie transparent wird über KI gesprochen? Können Mitarbeitende automatisierte Ergebnisse hinterfragen? Gibt es bei wichtigen Entscheidungen eine menschliche Überprüfung? Wer übernimmt Verantwortung, wenn ein System fehlerhafte Ergebnisse produziert?
Du bewirbst Dich nicht nur um eine Aufgabe. Du entscheidest Dich auch für ein bestimmtes Verständnis von Arbeit, Führung und Verantwortung.
7. Die Zukunft der KI ist nicht vorgegeben. Sie wird gestaltet.
In vielen Diskussionen entsteht der Eindruck, Unternehmen müssten jede technische Möglichkeit sofort übernehmen, um nicht zurückzufallen.
Doch Technik entscheidet nicht selbst, wie sie eingesetzt wird.
Menschen bestimmen, welche Systeme eingeführt werden, welche Aufgaben automatisiert werden, welche Daten verwendet werden und wie Ergebnisse geprüft werden.
Was bedeutet das für ein KMU?
Beginne mit klar begrenzten Pilotprojekten und vorher definierten Kriterien.
Kläre, welchen Nutzen Du erwartest, welche Risiken beobachtet werden müssen, wer die Ergebnisse prüft und unter welchen Bedingungen der Einsatz verändert oder beendet wird.
So wird die Einführung von KI zu einem kontrollierten Lernprozess statt zu einer scheinbar unumkehrbaren Entscheidung.
Was bedeutet das für Dich bei einem Stellenwechsel?
Betrachte den Wandel nicht nur als Bedrohung, an die Du Dich möglichst schnell anpassen musst.
Du kannst bewusst entscheiden, welche Kompetenzen Du vertiefen möchtest, welche Form von Arbeit Dir entspricht und in welchem Umfeld Du Verantwortung übernehmen willst.
Die zentrale Zukunftskompetenz ist nicht grenzenlose Anpassung. Es ist die Fähigkeit, Veränderungen zu verstehen, zu bewerten und verantwortlich mitzugestalten.
Was daraus für KMU und Fachkräfte folgt
Die fünf analysierten Quellen zeigen. KI verändert nicht nur Prozesse. Sie verändert den Zugang zu Wissen, Einfluss, Arbeit und Entwicklungsmöglichkeiten.
Für KMU bedeutet dies, nicht nur in Technologie zu investieren. Gleichzeitig müssen sie Lernwege erhalten, Mitarbeitende beteiligen, Wissen in der Organisation verbreitern und Verantwortung klar zuordnen.
Für Menschen in beruflicher Neuorientierung bedeutet es, das eigene Profil neu zu betrachten.
Entscheidend ist nicht nur, welche KI-Werkzeuge Du bedienen kannst. Entscheidend ist, welche Probleme Du lösen, welche Ergebnisse Du beurteilen und welche Verantwortung Du übernehmen kannst.
KI ist ein Werkzeug und kein Gegner. Doch gerade, weil dieses Werkzeug leistungsfähig ist, wird die Haltung der Menschen, die es einsetzen, umso wichtiger.
Die Zukunft der Arbeit entsteht nicht einfach durch Technologie. Sie entsteht durch unsere heutigen Führungs-, Bildungs- und Karriereentscheidungen.
Tools verstehen. Menschen und Teams stärken. KI verantwortungsvoll gestalten.
Bei Netzwerk Kadertraining begleiten wir Fach- und Führungskräfte, Teams und KMU in Entwicklungs-, Veränderungs- und Entscheidungsprozessen.
Wir verbinden ein fundiertes Verständnis digitaler Tools mit langjähriger Erfahrung in der beruflichen Entwicklung von Menschen und Teams, damit KI verantwortungsvoll eingesetzt wird und im Arbeitsalltag nachhaltig Wirkung entfaltet.
Unser Ansatz betrachtet nie nur das einzelne Tool. Nachhaltige Wirkung entsteht erst, wenn technische Möglichkeiten, organisatorische Bedingungen und menschliche Verantwortung zusammen gedacht werden und zusammenpassen.
Mit Strategify nutzen wir strukturierte Analysen und generative KI, um komplexe berufliche und unternehmerische Fragestellungen zu klären. KI unterstützt die Analyse und Strukturierung. Die Einordnung, Entscheidung und Verantwortung bleiben beim Menschen.
Das Job Navigator Kit unterstützt Dich, wenn Du einen Stellenwechsel planst, Deine berufliche Positionierung schärfen oder die Passung zu einer konkreten Rolle prüfen möchtest. Es begleitet Dich von der Kompetenzanalyse über Bewerbungsunterlagen und Gesprächsvorbereitung bis zur Beurteilung von Lohn, Vertrag und Einstieg in die neue Aufgabe.
Weitere Informationen:
Netzwerk Kadertraining
Strategy Radar
Job Navigator Kit
Autorinnenhinweis
Ulrike Clasen ist Unternehmerin und begleitet seit über 20 Jahren Führungskräfte, Fachpersonen, Teams und Organisationen in Entwicklungs- und Veränderungsprozessen. In ihrer Arbeit verbindet sie strategische Fragestellungen mit Führung, gelingender Zusammenarbeit, Resilienz und dem verantwortungsvollen Einsatz von KI. Sie ist Gründerin und Inhaberin der Netzwerk Kadertraining GmbH und Co-Gründerin von Strategify.
Quellenverzeichnis
[1] Tech Policy Press
Velislava Hillman und Peter G. Kirchschlaeger:
AI Lays Bare the Authoritarianism of Modern Work. Time to Rethink Education.
AI Lays Bare the Authoritarianism of Modern Work. Time to Rethink Education.
[2] AI Startup Center, Technopark Zürich
Manifesto.
Manifesto – AI Startup Center
[3] AlgorithmWatch CH und syndicom
Analytics for the People? Was Algorithmen am Arbeitsplatz für Rechte und Mitwirkung bedeuten.
Was Algorithmen am Arbeitsplatz für Rechte und Mitwirkung bedeuten – AlgorithmWatch CH
[4] KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich
Artificial intelligence: how networks are controlling firms’ AI expertise.
Artificial intelligence: how networks are controlling firms’ AI expertise
[5] Swiss Young Academy
Impact of AI on Early Career Researchers: Challenges, Opportunities and Responsibilities.
Impact of AI on Early Career Researchers: Challenges, Opportunities and Responsibilities