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Nationaler Zukunftstag bei Netzwerk Kadertraining

Nationaler Zukunftstag bei Netzwerk Kadertraining

Netzwerk Kadertraining hat teilgenommen am Nationalen Zukunftstag vom 8.11.2018 mit dem Projekt «Ein Tag als Chefin»

Gesamtschweizerisch wird seit 2001 der Nationale Zukunftstag für Schülerinnen und Schüler durchgeführt. In den Spezialprojekten lernen sie die Arbeitswelt kennen und erfahren mehr über Berufe und Funktionen, die sie interessieren. Besonders ein sogenannter Seitenwechsel inspiriert die jungen Menschen und lässt sie einen Einblick in Berufe machen, die vielleicht dem anderen Geschlecht zugeordnet sind. So sind junge Frauen auf dem Bau und in Tech-Berufen zu Gast und junge Männer verbringen einen Tag in typischen Frauenberufen. Sie packen die Chance, neue Eindrücke zu sammeln und Ideen für ihre Zukunft zu generieren.

Das Sonderprojekt «Ein Tag als Chefin» wurde auch im Kanton Aargau durchgeführt und es konnten Schülerinnen der 6. und 7. Klasse teilnehmen.

Der ganze Tag stand unter der Überschrift: Was macht eigentlich eine Chefin?

Drei junge Frauen im Alter von 13 und 14 Jahren waren bei Netzwerk Kadertraining zu Gast. In der Vorstellung gab eine der Schülerinnen schon ganz klar den Berufswunsch an. Sie will als Fachkraft Pflege die Lehre beginnen und sich dann soweit entwickeln, dass sie später ein Altersheim leiten kann. Das kam ganz dezidiert zum Ausdruck. Sie hatte schon im Sport Gruppen geführt und sprach über die Freude, im Team zu wirken. Sehr klare Worte für eine Schülerin. Die beiden anderen Schülerinnen sprachen auch von ihren Begabungen und Kompetenzen und hatten neben den vielen Fragen, die sie vorbereitet hatten, auch Antworten für ihre Zukunft.

 Begleitet wurden die Schülerinnen von der Geschäftsleiterin Ulrike Clasen und der Leiterin Organisation Monica Mendez. Die beiden Führungsfrauen standen Red und Antwort für die jungen Gäste. Diana Prokudina, die ein Wirtschaftspraktikum bei Netzwerk Kadertraining absolviert, begleitete die Schülerinnen durch den Tag und zeigte ihnen, wie in der Organisation Ziele verfolgt, Massnahmen digital umgesetzt und Inhalte weitergegeben werden. Gerade die Arbeit am PC und das Kennenlernen der Kollaboration-Tools und der Arbeit mit der Cloud und der Lernplattform hat den jungen Menschen gefallen.

Die Schülerinnen konnten sich an diesem Tag in einem kurzen Video vorstellen. In diesem Beispiel konnten sie erfahren, wie wichtig Auftrittskompetenz und Kommunikationsstärke sind. Sie haben sich gegenseitig gefilmt und an dem Tag schon gleich als Team fungiert. Das Video wurde dann von allen beurteilt, von den Schülerinnen wie von den Begleitpersonen. Es gab viele Hinweise für jede, wie sie sich in dem einen oder anderen Punkt verbessern kann. Dieses Feedback nahmen sie sehr gut auf und konnten in einer zweiten Videorunde die Tipps umsetzen. Ein Erfolgserlebnis für alle drei.

Was Führung bedeutet, haben alle drei für sich beschrieben und es war zum Schluss ganz klar, es braucht eine gute Menschenkenntnis. Mit diesem Wissen und der Freude, einen Tag viel Neues gesehen zu haben, verabschiedeten sich die drei Schülerinnen

Es war für die Begleitpersonen von Netzwerk Kadertraining eine Freude, die jungen Menschen einen Tag lang zu Gast zu haben und ihnen Einblicke zu geben in Führungsarbeit und Organisationsaufgaben. Die Neugier, die wir bei den Jungen gespürt haben, und der Wunsch, viel zu erfahren, tut sehr gut und lässt die Erwachsenen auch wieder mit Spielfreude und grosser Achtung vor «klugen Fragen» weiterarbeiten.

Schlaf hilft, Erinnerungen zu festigen.

Schlaf hilft, Erinnerungen zu festigen.

Auch Dinge, die wir vergessen, sind nicht sofort weg. Welche Aktivitätsmuster im Gehirn auftreten, wenn Menschen Dinge erinnern oder vergessen, haben Forscherinnen und Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn untersucht. Sie interessierten sich dabei dafür, wie das Gehirn zuvor Gelerntes im Schlaf erneut durchspielt und einspeichert. Dazu zeichnete das Team die Hirnaktivität von Epilepsie-Patienten auf, die zwecks Operationsplanung Elektroden in das Gehirn implantiert bekommen hatten. Ein Ergebnis: Im Schlaf reaktiviert das Gehirn selbst solche Gedächtnisspuren, die es später nicht mehr erinnern kann.

Hier geht’s zur Pressemitteilung des Forscherteams aus Bochum.

Was die Algorithmen nicht können

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Hier gelangen Sie zum Artikel von Pascal Ihle bei influence.

/ Allgemein, Arbeitsmarkt, Arbeitswelt 4.0
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Pixabay

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