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Bleiben Sie mit uns am Puls der Zeit und erfahren Sie, worauf es heute ankommt in Recruiting, Führung und Weiterbildung!
In unserem Blog publizieren wir News und Hintergründe aus Forschung, Arbeitsmarkt und der Arbeitswelt 4.0 sowie vielen weiteren Themen die wir in unsere Arbeit integrieren.

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Firmen machen sich Stimmprofile zunutze

Firmen machen sich Stimmprofile zunutze

Centre for Digital Responsibility:
Das Interesse an unseren Stimmenprofilen steigt und könnte dank Künstlicher Intelligenz zum lukrativen Geschäft werden. Dabei handelt es sich um biometrische Daten – also einzigartige und deshalb besonders schützenswerte Daten. Ethisch fragwürdig sind insbesondere neue Anwendungen bei der Rekrutierung von Mitarbeitenden. Weshalb? Der Beitrag in der Sendung 10vor10 von gestern, dem 20. Mai beleuchtet das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei konnte auch Cornelia Diethelm, Gründerin Centre for Digital Responsibility und Dozentin für Digitale Ethik an der Hochschule für Wirtschaft (HWZ) ihre Einschätzung einbringen. Im Studiogespräch nimmt ausserdem der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte Adrian Lobsiger Stellung.


Hier geht’s zum CDR, Centre for Digital Responsibility.

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung im 1. Quartal 2019

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung im 1. Quartal 2019

Die Zahl der Erwerbstätigen in der Schweiz nahm zwischen dem 1. Quartal 2018 und dem 1. Quartal 2019 um 0,8% zu. Im gleichen Zeitraum ging die Erwerbslosenquote gemäss Definition des Internationalen Arbeitsamtes (ILO) von 5,2% auf 4,9% zurück. In der Europäischen Union (EU) sank die Erwerbslosenquote von 7,4% auf 6,8%. Dies geht aus der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) hervor.

Hier gelangen Sie zur Medienmitteilung des Bundesamts für Statistik.

Auf dieser Seite finden Sie unter den Reitern Tabellen und Grafiken weitere Auswertungen zur Arbeitsmarktsituation.

/ Allgemein, Arbeitsmarkt, Studien
Lernen in der Zukunft – digitaler, effizienter und effektiver?

Lernen in der Zukunft – digitaler, effizienter und effektiver?

Wie das geht, darüber sprach Markus Dormann, neuer Leiter des Departements E-Didaktik an der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) mit Persorama. Er gab Auskunft und erläuterte wie neue Instrumente und Methoden der E-Didaktik sinnvoll eingesetzt werden.
Im Artikel gibt Markus Dormann eine gute Präzisierung von E-Didaktik: «Eine moderne E-Didaktik denkt aus zwei Perspektiven: Sie greift auf, welche Kompetenzen auf dem Arbeitsmarkt in einzelnen Berufsfeldern benötigt werden und vermittelt diese. Weiterhin setzt sie digitale Medien ein, um Lehr- und Lernprozesse zu optimieren und effektiver und effizienter zu machen.»

Das zeigt auch unsere Praxis. Gut durchdachte E-Didaktik mit flexibel und gut dossierten Online-Sessions hält die Lern-Motivation konstant hoch.
In den hybriden Lernsetting mit Präsenz- und Onlinephasen erleben sich die Teilnehmenden stark in ihren eigenen Kompetenzen und Potenzialen. Durch ein enges Zusammenspiel von eigenem Tun und Erleben wird auch ganz besonders die persönliche Reflexionskraft gestärkt.
Die didaktisch klug vermittelte Erkenntnis über das «noch zu Lernende» und das Erleben, in kleinen Schritten Neues zu erarbeiten, sorgt für ein kontinuierlich positives Lernerlebnis.

Hier geht’s zum Interview von Michaela Geiger mit Markus Dormann in Persorama.

/ Allgemein, Neues Lernen
Bundesrat verstärkt die Förderung des inländischen Arbeitskräftepotenzials

Bundesrat verstärkt die Förderung des inländischen Arbeitskräftepotenzials

Der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften wird in den kommenden Jahren weiter steigen. Gleichzeitig verschärft der demografische Wandel den Wettbewerb um diese Fachkräfte. Die Personenfreizügigkeit mit der EU hilft, diesen Bedarf unbürokratisch zu decken. Der Bundesrat will aber auch sicherstellen, dass Schweizer Unternehmen so viele Arbeitskräfte wie möglich in der Schweiz rekrutieren. Deshalb hat er an seiner Sitzung vom 15. Mai 2019 eine Reihe von Massnahmen zur Förderung des inländischen Arbeitskräftepotenzials beschlossen. Sie zielen darauf ab, die Konkurrenzfähigkeit von älteren Arbeitskräften zu sichern, schwer vermittelbaren Stellensuchenden den Schritt in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen und in der Schweiz lebende Ausländer besser in diesen zu integrieren. Ausgesteuerte Personen über 60 Jahre, die trotz grosser Bemühungen keine Stelle mehr finden, sollen zudem eine existenzsichernde Überbrückungsleistung bis zur ordentlichen Pensionierung erhalten.

Hier gelangen Sie zu gesamten Medienmitteilung des EJPD

Vertrauenskiller «Arztzeugnis»

Vertrauenskiller «Arztzeugnis»

Um das Vertrauen in ihre Mitarbeiter zu stärken und Gesundheitskosten zu senken, hat die Versicherung Bâloise angekündigt, erst ab dem elften Krankheitstag ein Arztzeugnis von den Angestellten zu verlangen. Arbeitspsychologen begrüssen diese Neuerung.

Erfahren Sie im Artikel von Gregor Poletti im Tagesanzeiger, welche Argumente und Varianten Experten zur Zeugnispflicht vertreten und vorschlagen.

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