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Bleiben Sie mit uns am Puls der Zeit und erfahren Sie, worauf es heute ankommt in Recruiting, Führung und Weiterbildung!
In unserem Blog publizieren wir News und Hintergründe aus Forschung, Arbeitsmarkt und der Arbeitswelt 4.0 sowie vielen weiteren Themen die wir in unsere Arbeit integrieren.

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Corona verändert den Arbeitsalltag - Vergleich DACH-Region

Corona verändert den Arbeitsalltag – Vergleich DACH-Region

In einer aktuellen Visable-Umfrage im DACH-Raum, Deutschland, Österreich, Schweiz gaben über die Hälfte aller Befragten (54%) an, die Digitalisierung in ihren Unternehmen nun stärker voranschreiten.

Die letzten Monate der Corona-Krise haben es deutlich gemacht: Nichts ist
selbstverständlich oder sicher oder gar vorhersagbar. Selbst die eigene Stelle kann morgen schon aufgekündigt werden.

Lesen Sie die Umfrage-Ergebnisse

Netzwerk Kadertraining meint dazu

Wenn sich die Unternehmen verändern, verändern sich die Menschen, die in den Organisationen zusammenarbeiten. Unternehmen suchen vermehrt nach Personen, die ihr Potenzial entfalten wollen und können. Viele Verantwortliche überdenken ihre eigene Organisation. Sie sind bereit, in vielem neu zu denken. Das verändert auch die Rekrutierungsprozesse. Wer sich jetzt um eine neue Stelle bemüht, muss mit diesen Veränderungen klarkommen und sich mutig offen und transparent in seiner Leistung darstellen können. Es ist gut, vorbereitet zu sein.

Sie sind gut vorbereitet, wenn Sie auf diese Fragen Antworten finden.

  • Klarheit über die eigenen Bedürfnisse:
    Was will ich wirklich in meinem Beruf, Karriere und Leben erreichen?
  • Formulierung der eigenen Kompetenzen:
    Was kann ich heute wirklich und wie beschreibe ich das?
  • Bereitschaft zum lebenslangen Lernen:
    Wo, wie und womit und wozu erweitere ich mein Wissen?
  • Wissen, wie ich am Arbeitsmarkt Nutzen stifte:
    Was habe ich zu bieten, wie kann ich das verständlich formulieren?
  • Überblicken, wo meine Kompetenzen benötigt werden:
    Wie recherchiere ich am Markt und erkennen meine Chancen?

Dann sollten die Bewerbungsunterlagen so gut vorbereitet sein, dass Sie direkt losgelegen können. Vergessen Sie nicht zwei weitere, wichtige Strategien: Bewerbung mit aussagekräftigen Profile bei XING und LinkedIn unterstützen und das Netzwerk für zielführende Schritte nutzen.

Studie, Umfragen, Berichte zeigen oft unmissverständlich auf, dass heute in fast jedem Arbeitsfeld ganz besondere Herausforderung bestehen. bringen und halten Sie ihre eigenen Qualifikationen unbedingt auf dem neuesten Stand.

Da hilft der Slogan: „Werde CEO deines Lebens!“

Das gilt immer mehr und mehr darüber finden Sie hier:

Beat Bühlmann: „Werde CEO Deines eigenen Lebens
Privat- und Berufsleben auf eine sinnvolle und nachhaltige Weise verbinden“

Mitarbeiter werben Mitarbeiter: Benchmarkstudie von Firstbird

Mitarbeiter werben Mitarbeiter: Benchmarkstudie von Firstbird

Firstbird, ein international agierendes Unternehmen, bringt mit einem digitalen Mitarbeiter-Empfehlungsprogramm den Unternehmen erweiterte Möglichkeiten, gute Kandidatinnen und Kandidaten zu finden.
Sie unterstützen, dass Mitarbeiter zu Markenbotschaftern werden und Empfehlungen zum erfolgreichen Rekrutierungskanal in den Firmen avancieren.

Hier geht’s zur Studie als Download bei firstbird

Netzwerk Kadertraining meint dazu

Jede Person, die auf Stellensuche ist, darf diese gute Möglichkeit der Mitarbeitenden-Empfehlung nutzen und sich die Unterstützung des eigenen Netzwerkes sichern. In vielen Unternehmen sind die Mitarbeiter-Empfehlungsprogramme bereits fixer Bestandteil der Recruiting-Strategie.

In der Benchmarkstudie beschreibt Firstbird die Vorteile dieser Programme und zeigt, auf wie Unternehmen diese Erfolgsstrategie im Recruiting einsetzen.

Dieses Wissen ist unschätzbar wertvoll, wenn sich Menschen überlegen: „Soll ich eine Person in meinem Wunschunternehmen ansprechen und fragen, ob sie ein Empfehlungsprogramm haben und soll ich fragen, er oder sie mich empfehlen kann.“

Tun Sie das auf jeden Fall und sammeln Sie aus dieser Studie auch das Wissen, wie Unternehmen im Falle von Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter Programmen vorgehen.

Haben Sie den Mut, sich mit ihren Kompetenzen, Erfahrungen und Potenzialen zu zeigen. Vielleicht gibt es gerade bei Ihrem Wunschunternehmen ein Mitarbeiter-Empfehlungsprogramm.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Stellensuche und bei der Umsetzung Ihrer Strategien.

/ Allgemein, Bewerben, Networking, Recruiting
ZHAW-Studie: Entwicklungsoptionen im Bankfach

ZHAW-Studie: Entwicklungsoptionen im Bankfach

Die Studie «Berufliche Entwicklungsoptionen für
Professionals in der Bankenbranche» der ZHAW School of Management and Law und des Zürcher Bankenverbands bringt positive Impulse fürs Bankenpersonal.

Zum Inhalt:
Das Bankgeschäft befindet sich in einem grundlegenden Wandel und Bankmitarbeitende, die auch künftig erfolgreich sein wollen, müssen sich an der Zukunft ausrichten, ihre Kompetenzen reflektieren und weiterentwickeln.

Die Studie zeigt nicht nur Spannungsfelder auf, sondern leitet aus diesen auch im Sinne von Umsetzungsempfehlungen ganz konkrete Lösungsansätze ab.

Hier geht’s zur vollständigen Studie der ZHAW School of Management and Law.

Hier gelangen Sie zur Zusammenfassung der Studie.

Lesen Sie hier, was der Zürcher Bankenverband zu Studie meint:
https://zuercher-bankenverband.ch/zhaw-studie-entwicklungsoptionen-im-bankfach/

Netzwerk Kadertraining meint dazu:

Alle Mitarbeitenden, ob bei Banken oder in anderen Branchen müssen zu den bereits erworbenen Kompetenzen immer wieder neue dazu lernen. Das befähigt Fach- und Führungskräfte auch dazu, in verschiedenen Bereichen tätig zu sein. Das heisst, dass alle, die sich nicht nur primär auf eine definierte Funktion hin ausgebildet haben, werden grössere Chancen am Arbeitsmarkt haben.
Es ist eine Einladung an die Menschen, sich mit sich selbst und seinen Fähigkeiten und Ressourcen auseinander zu setzen und sich darin genau kennen zu lernen. Der nächste Schritt ist es, sich aktiv mit den verändernden Rahmenbedingungen auseinander zu setzen, um dann auch zu sehen, in welchen Bereichen die eigenen Kompetenzen neu und nutzbringend eingesetzt werden können, oder auch zu erkennen, was die nächsten Lern- und Ausbildungsschritte sein können.
Der wichtige Aspekt ist jeden Fall: selbst aktiv werden und nicht warten.

Lernen im digitalen Zeitalter - eine Frage der Haltung

Lernen im digitalen Zeitalter – eine Frage der Haltung

Das haben wir gerne gelesen und für Sie aufbereitet:

Aus dem Unterricht des CAS “Digital Leadership” mit Dozentin Barbara Josef, berichter Igor Garcia, Student in ebendiesem CAS im Blog der HWZdigital.ch

Lesen Sie die gute und spannende Zusammenfassung und Reflexion über das Lernen und die Frage, was notwendig wird, wenn wir in der heutigen Arbeitswelt immer und überall Neues erlernen müssen. Wir dürfen die Frage der Haltung nicht mehr ausblenden.

Upskilling Race: Es geht um Haltung, nicht um Kompetenzen»

Netzwerk Kadertraining meint dazu:

Diese Zusammenfassung von Lernerfahrungen gibt Menschen, die in Veränderungssituationen sind, einen sehr guten Einblick in das, was für sie selbst rund um das Lernen notwendig werden kann. Gerade bei der Stellensuche ist es wichtig, sich über seine eigene Lernhaltung klar zu werden und sich diesen Fragen zu stellen:

Welche Lernhaltung ist für das Lernen im digitalen Zeitalter nützlich.

Eine Antwort darauf ist im Begriff der Lernagilität zusammengefasst.
Die Lernagilität ist eine Metakompetenz, die uns erlaubt, immer wieder selbst neue Fähigkeiten anzueignen und im Fluss des Lernens zu bleiben.

Zwei der wichtigen Grundvoraussetzungen dafür sind Selbstverantwortung und Selbstorganisation. Man wird selbst zum Treiber und Ermöglicher für das eigene Lernen. Der beste Weg, um sich zielgerichtet und schnell weiter zu entwickeln.

Lernen findet nicht nur innerhalb von Organisationen nach deren Regeln statt. Die Verantwortung für Lernen ist in der Hand jedes einzelnen Menschen.
Gerade deshalb ist es wichtig, dass die Einstellung zum Lernen und zur Veränderung im Menschen selbst positiv verankert ist. Allein die Reflexion über das, was wir so über unser Lernen und unsere Kraft, Neues zu erkennen und zu integrieren, wissen, hilft den Weg zur Lernagilität zu ebnen.

Unter dem Begriff Lernagilität wird die Fähigkeit zusammengefasst, bei sich selbst neue Erfahrungen so zu nutzen und zu vernetzen, um damit sehr rasch neue und effektive Verhaltensweisen zu entwickeln und in die Praxis einsetzen zu können.

Lernagilität wurde als Begriff vor fast 20 Jahren in Amerika geprägt. Anfangs wurde Lernagilität vor allem im Zusammenhang mit dem Thema Leadership gemessen.

Gefragt wurde danach, wie sich die Person mit ihrer eigenen Veränderungsqualität in Neugier, Experimentierfreude und Offenheit zeigt.

Der zweite Blick wird auf dem Umgang mit Komplexität gelegt. Wie gelingt es der Person mit undeutlichen Sachverhalten umzugehen.

Zum dritten wird Wert daraufgelegt, wie die Person mit anderen zusammenarbeitet, wie konstruktiv sie mit den unterschiedlichen Hintergründen und Meinungen anderer umgeht.

Der weitere Punkt betrifft den Umgang mit Ergebnissen im Hinblick darauf, ob die Person stets versucht, das beste Ergebnis auf die beste Art und Weise zu erlangen.

Nicht zuletzt ist der Blick auf die Selbstreflexionskraft wichtig. Personen mit einer hohen Reflexionskraft stärken damit dauernd ihr Selbstbewusstsein, kennen sich selbst und die eigenen Denkstrukturen und Verhaltensweisen sehr gut und sind sich bewusst, dass sie in vielen Bereichen immer besser werden können.

Bleiben Sie lernagil.

Lernen und Arbeiten sind untrennbar verbunden

Lernen und Arbeiten sind untrennbar verbunden

Provokante Behauptung?
Wir denken Nein!

Es ist gelebte Realität in den Unternehmen. Viele haben das in ihrem Arbeitsumfeld erkannt. Das gestern Gelernte reicht bei weitem nicht mehr aus. Es gilt immer mehr, immer schneller und immer nachhaltiger zu lernen.

Wie kann das gelingen, ohne Überforderung und Ausgrenzung?
Ein Weg ist es, eine Unternehmenskultur zu etablieren, die Arbeiten und Lernen vereint. Das ist ein erster guter Schritt, damit Veränderungen und Weiterentwicklung von allen begrüsst werden können. Wenn es zur Selbstverständlichkeit wird, sich miteinander den neuen Aufgaben zu widmen, wenn Wissen geteilt wird und jede Person sich den eigenen bewussten und unbewussten Kompetenzen gewahr wird, dann wird viel möglich.

Ein Ansatz ist der Blick auf Echtzeitlernen.
Lernen, das im Kontext der Arbeit stattfindet ist der Schlüssel. Wenn Mitarbeitende situativ ihre Kompetenzen erkennen und erweitern, die sie gerade für die aktuelle Aufgaben benötigen, ist das nicht als Defizit zu werten. Es ist der Lernschritt, der für das Businessergebnis den relevanten Beitrag leistet. Das ist Echtzeitlernen auf der Basis eines ganzheitlichen Weiterentwicklungsansatzes: Nicht auf Vorrat lernen und eintrichtern, sondern an der Problem- und Aufgabenstellung lernen und wachsen – und das Wissen teilen.

Lesen Sie mehr über Echtzeitlernen im Artikel von Ulrike Clasen bei morethandigital:
Traditionelles Lernen reicht nicht – Echtzeitlernen fördert Transformationsprozesse

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