Suche

Blogübersicht

Bleiben Sie mit uns am Puls der Zeit und erfahren Sie, worauf es heute ankommt in Recruiting, Führung und Weiterbildung!
In unserem Blog publizieren wir News und Hintergründe aus Forschung, Arbeitsmarkt und der Arbeitswelt 4.0 sowie vielen weiteren Themen die wir in unsere Arbeit integrieren.

  • Arbeitswelt 4.0
  • Bewerben
  • Assessment
  • Vorstellungsgespräch
  • Recruiting
  • Arbeitsmarkt
  • Videos
  • Networking
  • Ausbildung & Weiterbildung
  • Resilienz
  • Forschung & Lehre
  • Studien
  • Publikationen
  • Wirtschaftsnachrichten
  • KMU
  • Gelesen und Empfohlen
  • Testimonials
  • Testimonials Nachbrenner
  • Testimonials gate2job
  • Testimonials Stao
  • Netzwerk Kadertraining

gesamter Blog
Transformation - und zwar jetzt. Es war nie dringender

Transformation – und zwar jetzt. Es war nie dringender

Jetzt ist es in allen Unternehmen und Organisationen an der Zeit die Modernisierung der Arbeitskultur und die aktive Neugestaltung der künftigen Tätigkeiten anzupacken. Vielen wurde Digitalisierungsschritte in den vergangenen Monaten echt aufgezwungen. Jetzt können daraus Chancen entstehen. Damit eine Reorganisation im Sinne von „New Work“ stattfinden kann, braucht es nicht nur die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden, sondern das Vorbild der Führung mit mutigen Schritten zu Veränderungen von Strukturen und Prozessen. Überall gibt es in den Unternehmen hoch qualifizierte Fachkräfte und kreative Köpfe, die bereit sind neue Themen einzubringen und nicht auf die althergebrachte Weise zu agieren. Wenn das alles auf die Bereitschaft in der Organisation trifft, im Zuge des digitalen Wandels weniger auf Kontrolle und stärker auf Vertrauen zu setzen, dann gelingt’s.

Im Rahmen der Themenwoche Future of Work von Haufe zeigen Prof. Heike Bruch, Direktorin Institut für Führung und Personalmanagement, Universität St. Gallen und Dr. Sandra Berenbold, CEO der Energy Factory St. Gallen die 9 Schritte für echte Transformation auf.

Fazit: Der Wandel darf ernst genommen werden, reine Schönheitskorrekturen reichen nicht aus.

Hier geht zum Artikel:

Heike Bruch / Sandra Berenbold: New Work, jetzt! Neun Schritte für eine echte Transformation.

Für Schnell-Leser hier die 9 Schritte für eine echte Transformation

  1. Bewusstsein für Dringlichkeit der Transformation
  2. Sichtbares Commitment von oben
  3. Zukunftsbild für den Neustart
  4. Roadmapping –kurzfristige Aktivitäten ganzheitlich festlegen
  5. Moderne Führung stärken
  6. DNA systematisch im Netzwerk entwickeln
  7. New-Work-Spielregeln explizit machen
  8. Gesunde Hochleistung sichern
  9. Change-Monitoring und regelmäßige Pulse-Checks

5 Tipps wie Teilnehmende zum Gelingen virtueller Meetings beitragen

5 Tipps wie Teilnehmende zum Gelingen virtueller Meetings beitragen

Das Kerngeschäft von Netzwerk Kadertraining ist Kommunikation. In unserer Arbeit finden wir Sinnhaftigkeit, in dem wir immer wieder Neues lernen und gemeinsam mit unseren Teilnehmenden produktiv sind. Seit Monaten lernen wir immer wieder mehr darüber, wie virtuelle Meetings und Kurse gelingen und welche didaktischen Gestaltungs- und Interaktionsaspekte Lebendigkeit und Lernfreude in die virtuellen Kursräumen bringen.

Unsere Moderatoren und Lernbegleiter bauen die Settings mit effizienten und fesselnden Inhalten auf, bieten spannende und abwechslungsreiche Interaktionen und stellen gut aufbereitete Informationen zur Verfügung. Kurz: Sie sorgen dafür, dass die Teilnehmenden keine Langeweile haben und auch nicht überfordert werden. Wichtig ist, dass alle für sich selbst gute Ergebnisse erarbeiten können. Das dürfen die Teilnehmende von uns erwarten.

Und wenn sich die Teilnehmenden fragen, was sie zum Gelingen der virtuellen Meetings und Lernsettings beitragen können, so haben wir hier Tipps. Wir verstehen das als Einladung.

  1. Umgang mit der Technik
    Gute Vorbereitung heisst, sich mit dem Software-Tools zu beschäftigten, vorher auszuprobieren und auch die Tutorials lesen oder Tutorial-Videos anzuschauen. Damit bleibt man während des Meetings nicht an der Technik hängen und kann sich ganz den Inhalten und dem Lernen widmen.
  2. Sich gut ins Bild setzen
    Vorher genügend Zeit einplanen, um gut platziert und gut ausgeleuchtet vor der Kamera zu sitzen. So sehen alle die Mimik. Non-verbales Feedback ist wichtig und damit wird das Meeting lebendiger. Schauen Sie in die Kamera – das sind die Augen Ihres Gegenübers.
  3. Den Fokus behalten
    Die Anwesenheit im virtuellen Raum wirklich nutzen und nicht parallel auf Emails, ins Netz oder ständig auf das Smartphone schauen. Das hilft, den Fokus und die Motivation für das Meeting zu halten und hilft allen Teilnehmenden, denn ein «Wegtauchen» irritiert.
  4. Sich aktiv einbringen
    Das heisst, mit dem eigenen Wissen, Fragen und der Formulierung persönlicher Bedürfnisse nicht zurückhalten. Bei den Beiträgen gilt: Bitte kurzfassen, auf den Punkt kommen, nicht zu schnell sprechen und die vereinbarten Kommunikationsregeln einhalten.
  5. Für das Gelingen mit verantwortlich sein
    Unterstützung geben, wenn es gebraucht wird. Vielleicht bei Aufgaben, wie Bildschirm teilen, Gruppenarbeiten dokumentieren usw. Wenn alle zum Gelingen beitragen, bleibt das Online-Meeting interessant und inspirierend. Das hilft allen und macht so auch Spass.

Mehr zum Thema in den spannenden Beiträgen von Swisscom

Flexibles und mobiles Arbeiten ist auf dem Vormarsch

hier die Studie von Swisscom aus dem Jahr 2019 zum Thema «Flexibles und mobiles Arbeiten ist auf dem Vormarsch» – aktueller den je

Anspruchsvolle Gespräche per Videokonferenz führen:

So kommunizieren Sie gut im Homeoffice

Wie krisenfest ist mein Kommunikationsstil?

Wie krisenfest ist mein Kommunikationsstil?

Turbulente Zeiten sind ein Stresstest für jeden. Das erleben zurzeit alle Menschen, rund um den Globus. Die meisten suchen Lösungen und fragen sich, wie sie selbst damit umgehen können. Gerade in schwierigen Zeiten, in denen Unsicherheiten und Unklarheiten das tägliche Leben bestimmen, ist der Schlüssel zur Bewältigung ganz eindeutig die Kommunikation.
Wir erleben täglich, dass die drastischen Veränderungen und Ungewissheiten, rund um uns herum, schonungslos Stärken und Schwächen in der Kommunikation eines jeden von uns, aufdecken. Wenn uns das Chaos droht, werden unsere gelingenden oder auch nicht gelingenden Kommunikationsstile für alle sichtbar. Auch für uns selbst. Da ist keine Person ausgenommen. Umso wichtiger ist die Auseinandersetzung damit – und das erst mal bei sich selbst.

Hier eine spannende Zusammenstellung von 4 Kommunikationsstilen im Team. Ausführlich und sehr anschaulich Im Blog des Kollaborations-Tools Trello beschrieben.
Wir finden es lohnt sich, damit in die Selbstprüfung zu gehen und die Frage zu beantworten, wie krisenfest ist mein Kommunikationsstil.

Hier geht es zum Blog von Trello

Wer schnelle, praktische Tipps will für die eigene Krisenkommunikation, liest hier weiter bei:

Netzwerk Kadertraining meint dazu

Ja, wir müssen miteinander Reden – gerade in Krisenzeiten ist Kommunikation das A und O. wir dürfen uns jetzt prüfen, wie wir ganz persönlich dazu stehen.

Das allseits bekannte Sprichwort: Reden ist Silber und Schweigen ist Gold, gilt in Krisenzeiten wohl nur in Ausnahmefällen. Das „miteinander Reden“ und ein „untereinander Verstehen wollen“ löst vieles, gibt Orientierung und lässt neue Gedanken entstehen. Wir müssen miteinander reden, gerade jetzt, wenn wir uns in ständig neuen Situationen wiederfinden.
Gute Lösungen können oft nur gemeinsam gefunden werden. Mit Bedacht gewählte Kommunikation liefert Informationen, beugt unnötigen Gerüchten und Missverständnissen und den damit verbundenen Ängsten vor und fördert den Austausch. Das ist die Basis für alle notwendigen, zukünftigen Entwicklungen und für das Lernen voneinander für die Bewältigung aller neue Aufgaben.

Hier die Tipps, wie persönlich damit umgegangen werden kann:

  1. Ruhe bewahren
    Achtung auf die eigene Gefühlswelt. Gerade wenn die Emotionen hoch gehen ist eine rationale Sichtweise für eine erfolgreiche Kommunikation unabdingbar. Die volle Aufmerksamkeit und Konzentration auf das, was notwendig ist, bringt Klarheit in die Kommunikation. Das bedingt, immer wieder in die Ruhe und die Fokussierung zu kommen.
  2. Den Gesamtüberblick verschaffen
    Auch wenn es schwerfällt und es so aussieht, als würde die Zeit dafür fehlen. Es braucht den ständigen Blick auf die aktuelle Lage, die sich schnell verändern kann. Dazu ist das möglichst vollständiges Bild, von den sich wandelnden Situationen, wichtig. Also immer wieder neu prüfen.
  3. Den eigenen Kommunikationsstil prüfen und anpassen
    Wer kann von sich behaupten, wirklich vorbereitet zu sein auf alles, was eintreffen kann. Niemand kann das. Doch es gibt hilfreiche Strategien, um mit Veränderungen umzugehen. So können wir zum Beispiel prüfen, wann und wie wir in die «nicht hilfreichen Muster» der Kommunikation fallen.

Die Wahrnehmungs- und Verhaltensforschung zeigt 3 generische Reaktionstypen, die mit unterschiedliche Reaktionen und Mustern in der Kommunikation in Krisenzeiten reagieren:

Vermeidungs-Muster
Ich mache weiter in meiner gewohnten Routine. Ich muss mich nicht ändern und vermeide es, mich damit zu beschäftigen, wie meine Kommunikation wirkt. Hat bisher immer funktioniert und ich weiss, ja was ich kann.

Flucht-Muster
Ich halte alles fern, was mich bedroht und bin sehr vorsichtig. Ich muss nichts ändern. Ich spreche einfach nichts an und meine Kommunikation ist gut so.

Kampf-Muster
Ich muss mich sofort verteidigen und fokussiere mich direkt auf das und den, der Schuld ist. Ich muss meinen Kommunikationsstil nicht ändern, die andern sollen sich ändern.

Wir arbeiten mit Menschen, die jetzt gerade vor beruflichen Entscheidungen stehen, eine neue Stelle suchen, in Führungspositionen stehen und sich nun mit ihrem Kommunikation auseinandersetzen müssen oder wollen.
Wir tun das auch und laden unsere Teilnehmenden dazu ein, mit uns zusammen gute, hilfreiche und leicht nachvollziehbare Kommunikation aufzubauen, zur Erreichung der eigenen und der gemeinsamen Ziele. Dazu dürfen alle voneinander, miteinander und füreinander Lernen.

ONLINE DURCHFÜHRUNG: 10. Kantonale BGM-Tagung, Aargau: Vom alten Eisen zum Edelmetall! Ressourcen älterer Mitarbeitender richtig einschätzen und entwickeln

ONLINE DURCHFÜHRUNG: 10. Kantonale BGM-Tagung, Aargau: Vom alten Eisen zum Edelmetall! Ressourcen älterer Mitarbeitender richtig einschätzen und entwickeln

Erleben Sie die 10. Kantonale BGM-Tagung vom 11. November 2020 online mit einem Gratiszugang.

Aufgrund der speziellen Situation wird die Veranstaltung dieses Jahr für alle kostenlos zugänglich gemacht. Alle angemeldeten Teilnehmenden erhalten einen Streaminglink per Mail zugeschickt. Die Veranstaltung selbst wird live durchgeführt und übertragen. Im Livestream wird ein Imagefilm sowie der für die Tagung produzierte Kurzfilm das erste Mal der Öffentlichkeit gezeigt.

Netzwerk Kadertraining meint dazu:

Die BGM-Tagung gibt Antworten Fragen:

o Wie lässt sich die Flexibilisierung des Rentenalters zum einen und ein sanfter Übergang in die Pensionierung zum anderen vereinbaren?

o Wie können Arbeitnehmende langfristig gesund, motiviert und
leistungsfähig im Unternehmen behalten werden?

o Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Unternehmen
profitieren, wenn sie Arbeitnehmende über das Pensionsalter beschäftigen?

o Wie können Arbeitsplätze gestaltet werden, dass sie für Fachkräfte attraktiv sind und gesundes und motiviertes Arbeiten bis zur Pension oder darüber hinaus ermöglichen?

o Können flexible Arbeitsmodelle Mitarbeitende langfristig an ihr
Unternehmen binden und wie können solche Modelle konkret aussehen?

o Welche Herausforderungen begegnen Unternehmen bei der Beschäftigung älterer Mitarbeitender und wie wichtig sind die Personenmerkmale? Welche Rolle spielt die Weiterbildung?

Das Programm ist nicht nur für Geschäftsleitende, Führungskräfte, Personal-, Gesundheits- und Arbeitssicherheitsverantwortliche von Aargauer KMU‚ Grossunternehmen und Verwaltungen interessant. Diese Fragen und besonders die Antworten interessieren ganz sicher auch alle Fach- und Führungskräfte, die sich aus persönlichen Gründen vertieft mit diesen Themen beschäftigen und dankbar alle Informationen und Tipps und Denkanstösse annehmen.

Interessierte melden sich auf der Website von BGM Aargau für den Anlass an:

Anmeldeformular BGM-Tagung

Hier das Programm

Flyer BGM-Tagung 2020 «Vom alten Eisen zum Edelmetall! Ressourcen älterer Mitarbeitenden richtig einschätzen und entwickeln»

kantonale-bgm-tagung-2020-einladungsflyer

Unser Denken formt die Wirklichkeit ...

Unser Denken formt die Wirklichkeit …

… woran wir glauben und wie wir über die Zukunft denken, so gestalten wir sie auch.

Unsere Zukunft voraussehen und vorausplanen, das können wir nicht. Wir können aber unsere Haltung dazu ändern. Die Beschäftigung mit unserer persönlichen Zukunft können wir mit einer kritisch-optimistische Haltung gestalten und damit eine gute Portion Zukunftsmut entwickeln.

Es ist jederzeit möglich, gedanklich den Zukunftsraum zu öffnen und unsere Vision und die Möglichkeiten unserer Zukunft erdenken. Wir können eine Vision entwickeln für einen Hoffnungsraum in der Zukunft. Klar geht auch das Gegenteil. Die Zukunft düster beschreiben und nur das Negative zählen. Doch das sollten wir anderen überlassen.

Wir empfehlen zu lesen, wie der Trendforscher Mathias Horx vom Zukunftsinstitut zum «Mindshift», oder mal in unserer Sprache ausgedrückt, zur «Gedankenverschiebung» einlädt.

Vier Leitbilder machen Mut mit einer starken inneren Haltung an eine gute Zukunft zu glauben und in sich selbst die Kraftquellen zu finden.

Hier gibt es die Inspiration im Artikel „4 Leitbilder für eine bessere Zukunft“ im zukunftsInstitut.

Wird geladen...