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Bleiben Sie mit uns am Puls der Zeit und erfahren Sie, worauf es heute ankommt in Recruiting, Führung und Weiterbildung!
In unserem Blog publizieren wir News und Hintergründe aus Forschung, Arbeitsmarkt und der Arbeitswelt 4.0 sowie vielen weiteren Themen die wir in unsere Arbeit integrieren.

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New Work by next - Trendradar für neues Arbeiten

New Work by next – Trendradar für neues Arbeiten

Arbeit ist im kontinuierlichen Wandel – entlang einer Vielzahl von Dimensionen. Wo arbeiten wir? Wann arbeiten wir? Wie arbeiten wir? Warum arbeiten wir? Und wie nachhaltig ist das alles? Antworten und Zukunftsszenarien für die Zeit nach der Pandemie liefert der Trendradar des Handelsblatt Research Institute „Work – Be Next!“

Zum vollständigen PDF Trendradar geht’s hier.

Netzwerk Kadertraining meint dazu:

Die Überlegungen, wie wir zukünftig arbeiten möchten, wurde nicht erst in der Pandemie ausgelöst. Diese Fragen sind jetzt eher in den Fokus gerückt.

Kaum eine Berufsgruppe kann sich dem neuen Arbeiten entziehen und so tun, als ob die Entwicklungen nicht relevant sind.

Gerade wenn Menschen auf der Suche nach einer neuen Stelle sind, können die Hintergrundinformationen über die Neue Arbeitswelt die eigenen Entscheidungen mit beeinflussen. In diesem Bereich Wissen aufzubauen, bringt Sie in eine bessere Position. Flexibilisierung und Dezentralisierung der Arbeit, selbstständiges Lernen, kooperatives Arbeiten und vieles mehr, sollten nicht nur Überschriften bleiben.

Im Trendpaper für neues Arbeiten und Nachhaltigkeit erhalten Sie einen guten Überblick, was im Kontext von New Work an Relevanz gewonnen hat. Finden Sie heraus, was für Sie interessant und zukunftsweisend ist und beantworten Sie für sich die Frage: «Wie wollen Sie arbeiten?»

Arbeitsmarktbarometer von ManpowerGroup Juni 2021 zeigt positive Beschäftigungslage in der Schweiz

Arbeitsmarktbarometer von ManpowerGroup Juni 2021 zeigt positive Beschäftigungslage in der Schweiz

Die vierteljährlich durchgeführte Studie misst repräsentativ die Erwartungshaltung von Arbeitgebern zur Beschäftigungslage ihres eigenen Unternehmens in Bezug auf das nächstfolgende Quartal. Die Ergebnisse werden aufgeschlüsselt nach Branchen und Regionen und bringen spannende Erkenntnisse für Menschen, die jetzt auf Stellensuche sind.

Die Arbeitgeber in der Schweiz berichten über die besten Beschäftigungsaussichten seit Beginn der Pandemie, aber auch über einen gravierenden Fachkräftemangel.

Die Zusammenfassung zeigt, dass Schweizer Arbeitgeber ermutigende Zeichen für Stellensuchende im dritten Quartal 2021 melden mit einer Netto-Arbeitsmarktprognose von +8%.

Lesen Sie hier mehr.

Gesamthaft zeigen sich die Arbeitgeber hinsichtlich der Erholung des Arbeitsmarktes so optimistisch wie noch nie seit Beginn der Pandemie: 49% erwarten, dass das Einstellungsniveau von vor der Pandemie bis Ende 2022 wieder erreicht sein wird.

Zusätzlich zu den Beschäftigungsaussichten befasst sich die Umfrage mit dem spannenden Thema Home-Office: Arbeitgeber in der Schweiz scheinen sich im Zusammenhang mit ‘Home Office’ Gewohnheiten primär um softe Faktoren wie Unternehmenskultur und Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu sorgen (54%) als um Produktivität (11%).

In der Umfrage zur Talentknappheit vom Januar 2021 berichten 69% der Arbeitgeber weltweit über Schwierigkeiten, offene Stellen mit geeigneten Kandidaten besetzen zu können. In der Schweiz sind es gar 83%; damit gehört die Schweiz zu den vier Ländern mit höchstem Talentmangel.

Die gesamte Umfrage mit allen Zahlen der internationalen Befragung finden Sie hier.

Wer noch mehr Informationen und Statistiken möchte, hier gerne die Information vom Seco mit den offiziellen Zahlen des Beschäftigungsbarometer im 1. Quartal 2021.

Unter der Überschrift: „Beschäftigung in der Schweiz sinkt im 1. Quartal 2021 zum 4. Mal in Folge – Aussichten sind jedoch positiv“ zeigen auch diese Zahlen eine Tendenz nach oben.

7 Tipps – So überzeugen Sie im zeitversetzten Interview

7 Tipps – So überzeugen Sie im zeitversetzten Interview

Inzwischen dominiert das zeitversetzte Videointerview in vielen Unternehmen als erste Vorauswahl für die Durchführung von Vorstellungsgesprächen. Nach wie vor stellt das Videointerview die Bewerbenden vor einige Herausforderungen. Die technischen Fragen, wie Licht, Hintergrund und Mikroeinstellungen am besten passen, bleiben bestehen. Und viele inhaltliche Fragen stehen im Vordergrund. Insbesondere die Frage, wie kann ich die interviewende Person überzeugen?

Im Gegensatz zu etwa einem Interview per Skype oder anderen Plattformen sprechen Bewerber und interviewende Person im zeitversetzten Videointerview nicht zeitgleich miteinander. Oft werden zeitversetzte Videointerviews eingesetzt, um die Telefonphase der Kandidatenvorauswahl zu ersetzen. Die Organisationen wollen damit die besten Bewerbenden mit den passendsten Profilen auswählen, bevor ein persönliches Treffen organisiert wird.

Die Kandidaten greifen über einen Link auf eine spezielle Plattform zu, sitzen dann alleine vor dem Bildschirm und beantworten Fragen, die automatisch und zeitgesteuert angezeigt werden. Sie können aber auch eine Person im Video sehen, die vorher aufgenommen wurde und stellenbezogene Fragen stellt.

Die Bewerbenden haben in der Regel mehrere Tage Zeit, um das Videointerview durchzuführen. Das fertige Video kann im Unternehmen verschiedenen Entscheidern vorgestellt werden, die ihre Meinung zur bewerbenden Person abgeben und entscheiden, wer in die engere Auswahl kommt. Da kommt es schon darauf an, sich gut darzustellen und seine Kompetenzen und Potenziale zu zeigen.

Sieben Tipps, wie es gelingt ein zeitversetztes Interview zu meistern.

  1. Bereiten Sie sich gut vor!
    Bereiten Sie sich genauso gut vor, wie für ein Bewerbungsinterview, zu dem Sie in das Unternehmen eingeladen werden. Mit Hintergrundrecherche zum Unternehmen und den Informationen über die Stelle.
    Sie können während des Interviews Ihre Unterlagen vor sich liegen haben und so auch auf die häufigsten Fragen vorbereitet sein. Nutzen Sie auch die Sammlung von Beispielen Ihrer Kompetenzen.

  2. Achten Sie auf Umgebung, Hintergrund und Einstellungen!
    Achten Sie darauf, dass Sie sich Ruhe verschaffen und schalten Sie alle Störquellen aus. Sagen Sie allen anderen in Ihrem Umfeld Bescheid, das sie jetzt nicht gestört werden wollen. Achten Sie darauf, dass Ihr Gesicht gut ausgeleuchtet ist und Sie direkt in die Kamera schauen.

  3. Führen Sie eine Technische Prüfung durch!
    Bevor Sie anfangen, können Sie Ihre technische Voraussetzung prüfen. Die Software-Programme bieten das immer an und wir empfehlen Ihnen, sich in aller Ruhe mit den Einstellungen zu beschäftigen und zu prüfen, ob Bild und Ton gut funktionieren.

  4. Antworten Sie ruhig und achten Sie auf Stimme, Blick und Lächeln!
    Halten Sie sich kurz in den Antworten, bleiben Sie am Thema und schweifen nicht so weit aus. Diese Gefahr besteht, wenn Sie kein Gegenüber haben, das mit Blicken signalisiert, ob die Antwort angekommen ist. Achten Sie darauf, dass Ihre Stimme fest und klar ist und vor allem: vergessen Sie nicht, dass Ihre Mimik das Gesagte unterstützt. Also Lächeln Sie und setzen Sie den Blick direkt in die Kamera.

  5. Üben Sie, um Ihre Körpersprache zu kontrollieren!
    Vor dem zeitversetzten Interview kann man sehr gut mit dem eigenen Mobilephon üben. Sich selbst aufzunehmen hilft zu erkennen, wie die Wirkung auf andere sein kann. Dann lässt sich viel an der eigenen Körpersprache korrigieren. Das geht auch am Laptop. Sprechen Sie mit sich selbst und antworten Sie auf Fragen, die im Gespräch gestellt werden könnten. Mehrfaches üben lässt Sie präsenter und konzentrierter sein.

  6. Schreiben Sie mit!
    Im zeitversetzten Videointerview können Sie sich während des Gesprächs auf jeden Fall Notizen machen. Dann können Sie wichtige Informationen und Fragen besser behalten. Oder Sie notieren sich Fragen, die Sie zu einem späteren Zeitpunkt stellen wollen. Mitschreiben zeigt auch, dass Sie wirklich interessiert sind und aufmerksam zuhören.

  7. Bereiten Sie das Interview nach!
    Vergessen Sie nicht das Interview zeitnah nachzubereiten. Stellen Sie sich die folgenden drei Fragen: 1. Was lief gut? 2. Was habe ich sagen wollen und vergessen? 3. Was möchte ich das nächste Mal besser machen?
    Gespräche können gezielt trainiert werden und Sie werden immer besser und sicherer in solchen Settings agieren können.

Meist werden die Kandidaten innerhalb von zwei oder drei Wochen darüber informiert, wie das zeitversetzte Interview gewirkt hat und erhalten Informationen über die weiteren Schritte. Wenn sich das Unternehmen innerhalb dieser Zeit nicht meldet, sollten die Kandidatinnen und Kandidaten nachhaken.

Das zeitversetzte Interviews keine neue Zeiterscheinung sind, zeigt ein Beitrag des Fernsehen SRF aus dem Jahr 2014. Lassen Sie sich davon inspirieren, die Informationen sind noch immer relevant.

Hier geht’s zum Video.

Wie lange dauert es, bis die Jobsuche zum Erfolg führt?

Wie lange dauert es, bis die Jobsuche zum Erfolg führt?

Eine Frage, die uns oft gestellt wird und auf die es eigentlich keine klare Antwort gibt. Denn jede Suche nach einer neuen Stelle ist so individuell wie die Person selbst. So wie wir alle den persönlichen Fingerabdruck haben, so einzigartig ist auch jeder Verlauf einer Bewerbung.

In der heutigen Marktlage gibt es längere Suchzeiten für Fach- und Führungskräfte und Kader. Stellensuche ist für fast alle Berufsgruppen schwierig und keineswegs ungewöhnlich, wenn sich das über einen längeren Zeitraum hinzieht. Wir empfehlen, offen und selbstbewusst dazu zu stehen, wenn man schon länger sucht.

Und wer schon länger auf Stellensuche ist, dem ist die Frage wohl schon mal begegnet: «Wie lange sind Sie schon auf Stellensuche, und warum?“

Bei der Frage nach der langen Stellensuche interessiert auch, wie die Personen auf diese Frage reagieren. Auf keinen Fall rechtfertigen oder Schuldige suchen, ganz gleich, wie lange die Suche schon andauert.

Eine passende Antwort kann sein: «Bis jetzt waren noch keine Stellenangebote dabei, die wirklich für mich passten. Ich suche eine neue Aufgabe, in der ich mein Wissen und Können und meine Potenziale ganz einsetzen kann. Deshalb freue ich mich, hier bei Ihnen im Bewerbungsgespräch zu sein.“

Stellensuchende haben konkrete Vorstellungen, Bedürfnisse und Ansprüche an ihre nächste Funktion. Sie haben das Recht darauf, dass diese Anforderungen auch erfüllt werden können. Sie suchen nicht irgendeine Stelle, sondern die richtige Stelle.

Wer allerdings anfangs zu halbherzig an die Suche herangegangen sein, darf sicher mit einer selbstkritischen Haltung den Vorwurf der Untätigkeit entkräften. Da kann die passende Antwort sein: «Vielleicht habe ich mir das einfacher vorgestellt und bin nicht wirklich zielstrebig genug vorgegangen. Ich habe aber erkannt, dass ich meine Strategie ändern muss.»
Wer so Kritikfähigkeit und Selbstbehauptung zeigt, punktet garantiert im Gespräch.

Ganz wichtig ist auch, dass kein Frust über die lange Stellensuche in den Antworten mitschwingt. Wer vermitteln kann, mit Ruhe und Zielstrebigkeit in der Stellensuche unterwegs zu sein, zeigt damit auch, nicht irgendeinen Job zu suchen, sondern eine Position, die wirklich passt.

In einer Studie aus dem Jahr 2018 von Stepstone geht hervor, dass die durchschnittliche Suche einer Führungskraft nach einer neuen Stelle 5 Monate dauert. Die Studie hat sich dabei die Zeitdauer von der ersten Recherche bis hin zum unterschriebenen Arbeitsvertrag angeschaut. Diese Zahlen gelten heute sicher auch noch und das Pandemiejahr hat in einigen Branchen den Effekt merklich verstärkt.

Wie lange die Jobsuche in jedem speziellen, persönlichen Fall dauert, hängt eben von vielen Faktoren ab.

Da ist zum ersten der Bedarf innerhalb der Branche, die Frage, wie flexibel die Person ist, um für eine Stelle weit zu reisen oder gar den Wohnort zu wechseln. Weiter ist das schnelle Finden einer Stelle abhängig von Klärung der Frage nach der persönlichen Kündigungsverarbeitung und der Möglichkeit, den offenen und verdeckten Arbeitsmarkt gleich gut zu bearbeiten. Und wer jetzt die Branche wechselt und sich als Neueinsteiger bewirbt, hat möglicherweise einen noch längeren Weg zum Erfolg.

Im Moment gibt es viel Unsicherheit bezüglich Jobsuche und Bewerbung. Wir raten dranzubleiben, sich nicht entmutigen zu lassen und immer wieder den nächsten Schritt zu machen.

Digitale Tools in der Weiterbildung auf dem Vormarsch – auch bei Netzwerk Kadertraining

Digitale Tools in der Weiterbildung auf dem Vormarsch – auch bei Netzwerk Kadertraining

In einer Onlinebefragung des HRM Institutes im März 2021 haben HR-Verantwortliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Stimmungsbild der Weiterbildungsaktivitäten der Unternehmen abgegeben.

Die Unternehmen nutzen in der betrieblichen Weiterbildung mittlerweile immer mehr digitale Tools, um Lernprozesse zu unterstützen und zu ermöglichen. Und das Schulen digitaler Kompetenzen steht ganz oben auf dem Fortbildungsplan.

Folgende Tools werden laut Umfrage am häufigsten eingesetzt:

Videokonferenzen und Webinare werden häufiger für Fortbildungen genutzt.


Die Menschen in den Unternehmen haben sich auf eine digitale und virtuelle Lern- und Weiterbildungszukunft eingestellt und viele erleben das auch als eine positive Auswirkung der Digitalisierung.

Netzwerk Kadertraining meint dazu:

In der Erwachsenenbildung und im betrieblichen Umfeld wächst die Bandbreite an möglichen digitalen Lernmethoden ständig und so auch in unserem eigenen Arbeiten. Die Menschen, die wir auf ihrer Stellensuche begleiten, werden anschliessend in den Unternehmen in erhöhtem Masse mit digitalem Lernen und Arbeiten in Kontakt kommen.
Da liegt nichts näher, als dass wir immer wieder unser Wissen und das Lernen in der Digitalisierung thematisieren, vertiefen und in unserer Organisation und unseren Angeboten nutzen.

Wir lassen uns dabei von Fragen auf drei Ebenen leiten: Die unserer Teilnehmenden, der Lernumgebung, die wir gestalten und zuletzt auch die Ebene des eigenen organisatorischen Lernens, um den veränderten Anforderungen gerecht zu werden.

  1. Was sollen unsere Teilnehmenden im digitalen Kontext lernen?
  • Welche Fähigkeiten werden zukünftig für die Arbeit benötigt?
  • Welche Art von Wissen wird relevant sein?
  1. Wie können wir eine ideale, differenzierte digitale Lernumgebung bieten?
  • Wie lehren und lernen wir am besten in digitalen Lernumgebungen?
  • Welche Grundsätze sind die Basis für ein gutes digitales Lerndesign?
  1. Wie stellen wir sicher, immer wieder selbst auf die veränderten Anforderungen zu antworten?
  • Wie und von wem werden digitale, teils virtuelle Wissens- und Lernprozesse am besten gesteuert?
  • Welche Werkzeuge stehen für die technische Gestaltung zur Verfügung?

Eine berufliche Standortbestimmung, das Formulieren der individuellen Kompetenzen für das Erarbeiten einer Bewerbungsstrategie sind sehr persönliche Angelegenheiten. Die Bearbeitung aller dazugehörenden Themen kann nicht mit einem Lernsetting erfolgen, das allen Lernenden dieselben Inhalte, das gleiche Lerntempo und die gleichen Aufgaben anbietet. Vielmehr muss dem individuellen Erarbeiten der Lerninhalte ein individueller, laufend anpassbarer Zugang zu Material, Methodik und Begleitung gegenübergestellt werden.

Vor über vier Jahren wurden von uns dazu die ersten Lern-Designs in der digitalen Lernumgebung unseres datensicher geschützten Lernmanagement Systems aufgebaut und eingesetzt. Mittlerweile dürfen wir unsere Teilnehmenden in verschiedenen teils hybriden und teilweise auch vollständig virtuellen Kursen, in eigenen Online-Kursräumen begleiten.

Unsere Intention war, das Bestes aus den Möglichkeiten der Präsenzkurse auch im digitalen Umfeld anzubieten. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Bedürfnisse der Teilnehmenden beim digitalen Lernen zu kennen und darauf einzugehen und in virtuellen Seminarräumen spannende, zielführende und nachhaltige Lernsettings zu gestalten.

In den nächsten drei Blogberichten gibt es mehr zu den digitalen oder hybriden Lernszenarien, die wir nutzen und mehr zu dem, wie sie bei uns aufgebaut und eingesetzt werden. Bleiben Sie dran 🙂