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In unserem Blog publizieren wir News und Hintergründe aus Forschung, Arbeitsmarkt und der Arbeitswelt 4.0 sowie vielen weiteren Themen die wir in unsere Arbeit integrieren.

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6 gute Gründe, den Arbeitsmarkt im Jahr 2020 optimistisch zu sehen

6 gute Gründe, den Arbeitsmarkt im Jahr 2020 optimistisch zu sehen

Das Magazin Panorama ist für uns eine wichtige Quelle für Informationen zu Berufsbildung, Berufsberatung und Arbeitsmarkt.

Dort findet sich die Zusammenfassung eines Artikels der westschweizer Wirtschaftszeitung L’Agefi, wonach die weitere Zunahme der Nachfrage nach Fachkräften Auswirkungen hat auf Job-Mobilität, Lohnvorstellungen und neuen Kompetenzbereichen:

Im Jahr 2020 wird laut dem Swiss Job Index und dem von der Personalvermittlungsfirma Michael Page/PageGroup erstellten Employment Confidence Index die Nachfrage nach Fachleuten auf dem Schweizer Arbeitsmarkt weiterhin steigen. Dies ist einem französischsprachigen Artikel von Agefi zu entnehmen. Sechs positive Hinweise werden angesprochen. Zum Beispiel steigt die Nachfrage nach Fachleuten (in verschiedenen Bereichen mit einer zweistelligen Wachstumsrate, so etwa 16% für Informatik) und übersteigt das Angebot in Branchen wie IT, Infrastrukturmanagement oder Logistik. Die Anwärter/innen sind überwiegend zuversichtlich, was ihre Karriereaussichten angeht. Ausserdem steigt die Nachfrage nach neuen Kompetenzen, besonders in künstlicher Intelligenz oder Ökologie.

Die Übersetzung ins Deutsche hat für uns Deepl übernommen:

Der Swiss Job Index und der PageGroup’s Job Confidence Index identifizieren sechs Hauptgründe, um den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2020 optimistisch zu sehen.

Im Jahr 2020 wird die Nachfrage nach Fachkräften auf dem Schweizer Arbeitsmarkt laut PageGroup’s Swiss Job Index und Job Confidence Index weiter steigen. Und das ist nicht die einzige gute Nachricht. Entdecken Sie die sechs Gründe, die für den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2020 optimistisch sind.

1. Die Zahl der Stellenausschreibungen in der Schweiz ist im Vergleich zum Vorjahr (Dezember 2018 – Dezember 2019) um 8,4% gestiegen.

Laut Michael Pages Swiss Job Index (Dezember 2019) wachsen viele Berufe mit zweistelligen Raten und liegen über dem nationalen Durchschnitt. Das jährliche Wachstum der Zahl der Stellenausschreibungen für IT-Jobs betrug 16,0%.

2. Die Nachfrage übersteigt das Angebot für viele Spezialistenpositionen

Insbesondere IT-Funktionen, Facility Manager und Bauinformatiker sowie Planungs- und Logistikspezialisten werden immer stärker nachgefragt. Die starke Nachfrage nach IT-Experten wird durch die anhaltenden digitalen Transformationsprogramme von Organisationen in allen Sektoren, insbesondere im Finanzdienstleistungssektor, angetrieben. Die Nachfrage nach Logistik- und Planungsexperten wird durch das signifikante Wachstum des Online-Handels angetrieben. Die Zunahme der Beschäftigungsmöglichkeiten für Immobilienspezialisten wird durch die Nachfrage nach neuen Immobilienentwicklungs- und Wiederaufbauprojekten angetrieben.

3. 50 % der Bewerber erwarten, dass sie innerhalb von drei Monaten eine Stelle finden, wie aus dem PageGroup Job Confidence Index (Q4 2019) hervorgeht.

Von diesen Kandidaten sind drei Viertel bereit, vorübergehend oder auf Interimsbasis zu arbeiten. Ihre Hauptmotivation besteht in der Möglichkeit, diese Art von Stellen in feste Stellen umzuwandeln oder neue Fähigkeiten zu erlernen, um ihre Chancen auf eine feste Stelle an anderer Stelle zu verbessern.

4. Die Erwartungen an das Gehalt sind gestiegen

Zwei Drittel der Bewerber erwarten laut PageGroup’s Q4 2019 Job Confidence Index eine Gehaltserhöhung von 5% oder mehr, und 81,9% sagen, dass dies ein wichtiger Faktor bei der Wahl ihres nächsten Arbeitgebers ist.

Aber Geld ist nicht die einzige Motivation. Drei Schlüsselfaktoren überwiegen die Gehaltserhöhung: gute Arbeitsbeziehungen zu Vorgesetzten und Kollegen (97,2%), die Arbeit in einem sozial verantwortlichen Unternehmen (85,9%) und der Zugang zu Schulungen (85,6%).

5. Stellenangebote für Finanz-Positionen nehmen zu

Unternehmen investieren in Stellenausschreibungen im kaufmännischen Bereich. Je höher die Investitionen in finanzrelevante Arbeitsplätze sind, desto größer ist das Vertrauen der Unternehmensleiter in einen erhöhten Nachfrage- und Einkommensfluss. Die Zahl der offenen Stellen im kaufmännischen Bereich ist in der Schweiz insgesamt um 8,5% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen – insbesondere in spezialisierten Branchen wie Pharma, Medizinaltechnik und IT.

6. Der Greta-Effekt: Die Nachfrage nach neuen Fähigkeiten nimmt zu

Arbeitsplätze, die Fähigkeiten im Bereich der künstlichen Intelligenz erfordern, wurden zum Beispiel erstmals 2019 im Swiss Job Index von Michael Page aufgeführt. Die Kluft zwischen Nachfrage und Angebot an qualifizierten Kandidaten ist so groß, dass die Unternehmen aktiv nach AI-Praktikanten suchen, in der Hoffnung, diese Art von Talent so früh wie möglich in ihrer Karriere zu sichern.

Auch ein „Greta-Effekt“ zeichnet sich ab. Die Stellenangebote im Bereich „Ökologie“, zum Beispiel für Umweltwissenschaftler, haben in den letzten zwölf Monaten – also seit der Medienberichterstattung von Greta Thunberg – deutlich zugenommen.

Verschiedene Trends könnten in Zukunft unsere Karrieren beeinflussen

Verschiedene Trends könnten in Zukunft unsere Karrieren beeinflussen

Stefan Mair, Autor der Handelszeitung in der Schweiz beschäftigt sich mit der Frage: „Was bringt das Jahr 2020 für Personaler, Firmenlenker und Angestellte?“ Er identifiziert in seinem Artikel acht Entwicklungen, die die Schweizer Firmenkulturen prägen und ausschlaggebend für die Karriereentwicklung sind.

Es lohnt sich die Trends zu kennen und zu prüfen, wie sich das im persönlichen Umfeld zeigt. Alle, die einen Stellenwechsel und einen Karriereschritt im 2020 planen sind gut beraten, die Trends zu beobachten und eigene Strategien darauf zu entwickeln.

Hier geht’s zur Trendanalyse von Stefan Mair in der Handelszeitung

Recruiting Trends 2020

Recruiting Trends 2020

Was sollte man wissen über Trends für 2020 im Recruiting

Kaum ist das Jahr angebrochen, kommen auch schon die gute gemeinten und manchesmal auch gut recherchierten Informationen über Trends im Personalmarketing und Recruiting auf’s Papier. Wer Stellen sucht und sich mit einem Wechsel im Job beschäftigt, sollte da genau hinsehen. Es kann sein, dass sich aus dem einen oder anderen Tipp für Recruiter genau die passende Strategie für die Stellensuche herauskristallisiert. Es macht sehr viel Sinn, sich während der Stellensuche mit dem zu beschäftigen, was die Menschen auf der Seite der Unternehmen an neuen und anderen Instrumenten und Prozessen einsetzen. Wer klug und strategisch seinen Bewerbungsprozess aufsetzt, weiss was Recruiter interessiert.

Henner Knabenrecih beschreibt in seinem Blog Personalmarketing 2.0, was 2020 im Bereich HR alles ansteht.

Unterstützung der guten Vorsätze gefällig? Timeboxing hilft bei jedem Projekt

Unterstützung der guten Vorsätze gefällig? Timeboxing hilft bei jedem Projekt

Produktiver mit Timeboxing

Manchmal erstaunt es uns, wie viel wir schaffen, wenn wir unter Druck sind. Wenn die Deadline drängt und noch massenhaft Aufgaben erledigt werden müssen, starten wir zu Höchstleistungen durch. Das kann aber auch ohne Druck geschehen: Mit der Idee, sich selbst mit der Timeboxing-Methode feste Zeitblöcke (die Timebox) für Aufgaben zu reservieren. Klingt einfach, ist es auch. Mit ein bisschen Übung und der konsequenten Haltung, vor jeder Aufgabe die Zeiteinteilung und das, was am Ende der Timebox erreicht werden soll, genau zu definieren. Eine Zeiteinheit kann dabei Minuten, Stunden oder Tage umfassen – je nach Aufgabe.

Es lohnt sich. Fangen Sie ruhig mal an. Einfach mal loslegen und staunen, was dabei raus kommt.

Erste Tipps gibt Julia Müller in impulse.

Seriöse Headhunter erkennen - Teil 1 und Teil II

Seriöse Headhunter erkennen – Teil 1 und Teil II

Der Personalberatungs-Markt ist unübersichtlich und nicht alle Berater arbeiten seriös. Stellensuchende sollten die Qualitätskriterien kennen, die einen guten Headhunter auszeichnen und sie tun gut daran, bei der Auswahl der Personaldienstleister die Augen offen zu halten. Doch selbst für die Zusammenarbeit mit dem besten Headhunter gilt: Es ist auch am Kunden, die eigenen Erwartungen realistisch zu halten und aktiv zum Erfolg der Personalsuche beizutragen.

Für Stellensuchende ist es unabdingbar, die Perspektiven ihres Gegenübers zu kennen. In den Beiträgen von Thomas A. Biland auf NZZ Jobs erfahren Sie, was für Firmen bei der Wahl eines Headhunters wichtig ist. Dieses Wissen wird hilfreich bei der Kontaktaufnahme eines Headhunters.

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