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Bleiben Sie mit uns am Puls der Zeit und erfahren Sie, worauf es heute ankommt in Recruiting, Führung und Weiterbildung!
In unserem Blog publizieren wir News und Hintergründe aus Forschung, Arbeitsmarkt und der Arbeitswelt 4.0 sowie vielen weiteren Themen die wir in unsere Arbeit integrieren.

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Jobsuche – wie finde ich heraus, ob das neue Unternehmen und das neue Umfeld wirklich zu mir passen?

Jobsuche – wie finde ich heraus, ob das neue Unternehmen und das neue Umfeld wirklich zu mir passen?

Die wichtigste Frage beim Stellenwechsel: Welches Unternehmen passt zu mir?

Nie ist der Zeitpunkt besser, als beim Stellenwechsel, um für sich selbst genau das Umfeld und die Funktion zu suchen, in der das persönliche Potenzial entfaltet werden kann.

Es sind nicht mehr nur die Fragen nach Position, Gehalt, Sozialleistungen und Aufgabenbereich, die in den Bewerbungsgesprächen gestellt werden. Die Fragen nach der Kultur des Miteinanders und nach den gelebten Zusammenarbeitsformen sowie die Frage nach den Werten der Organisation stehen im Mittelpunkt.

Die Menschen, die sich heute um neue Jobs bewerben, suchen immer gezielter nach einer Unternehmenskultur, die die individuelle Entfaltung fördert. Sie sprechen das auf Augenhöhe an und erforschen damit die wechselseitige Motivation. Sie wollen wissen, ob sie ihre Stärken und Talente wirklich für das Unternehmen einsetzen können und dürfen.

Das ist die Idee der neuen Zusammenarbeitsformen und des New Work. Immer mehr Firmen bieten dazu die notwendigen Rahmenbedingungen und sie ermöglichen eine Kultur, in der die eigenen Fähigkeiten eingebracht werden können

Netzwerk Kadertraining ist darauf spezialisiert, die Fragen von Fach- und Führungskräften im Umfeld von Beruf, Karriere und Laufbahn zu beantworten.

Unter dem Titel: «Wissen teilen – Kompetenzen erkennen – Potenziale einsetzen» bringen wir umsetzbare Anregungen, Hinweise und Tipps in den Stories unter der Rubrik Arbeitsleben auf „Work Life Aargau“.

Mit dieser aussergewöhnlichen Plattform hat der Kanton Aargau eine spannende Idee umgesetzt und bringt Informationen mit Mehrwert rund um die Arbeitswelt im Kanton.

Hier die Story:
„Jobsuche – wie finde ich heraus, ob das neue Unternehmen und das neue Umfeld wirklich zu mir passen?“

Durchstarten im New Work - Dein Erfahrungswissen als Basis für Neues Wissen

Durchstarten im New Work – Dein Erfahrungswissen als Basis für Neues Wissen

Wir alle haben unser Erfahrungswissen im Handeln und Erleben aufgebaut. Wissen, das nicht aus Fachbüchern angelesen werden kann. Es steckt in unserem Kopf und hat einen hohen sogenannten «impliziten Anteil», liegt also im nicht bewussten Bereich der Kognition. Daher ist es schwer zu erfassen und zu beschreiben. Demgegenüber steht das «explizite Wissen», das formell dokumentiert und auch direkt zugänglich ist.

Wir haben eine Umfrage bei unseren Teilnehmenden gestartet, die mit uns zusammen an ihrer Bewerbungsstrategie arbeiten. Wir wollten wissen, wie sie zu ihrem Erfahrungswissen stehen und ob sie das als Zukunftskompetenzen einordnen. Hier die Antworten:

Welche Bedeutung gibst Du Deinem Erfahrungswissen?

Wichtigkeit war mir nicht klar 0%
Ich reflektiere regelmässig 71%
Wichtigkeit ist mir bewusst 29%

Das Ergebnis hat uns gefreut. Die hohe Bereitschaft, sich regelmässig mit dem Erfahrungswissen zu beschäftigen, es zu kennen und zu formulieren ist eine gute Basis für den Aufbau von weiterem, neuen Wissen.

Doch das Wissen an sich ist noch keine Kompetenz im Sinne der Befähigung zum Handeln. Das Wissen selbst ist die Voraussetzung für die Fähigkeit zum Handeln und damit zum Aufbau neuer Erfahrungen.

Erfahrungswissen ist also notwendig beim Aufbruch zu Innovationen. Es hilft uns, einfacher mit Neuem umzugehen. Um Neuem gegenüber handlungsfähig zu sein, muss man in der Lage sein, selbst Wissen zu erzeugen. Dieses Wissen wird wiederum durch die Erfahrung des Neuen gewonnen.

Das ist gar nicht so kompliziert, wie es auf den ersten Blick scheint. Wichtig an all den Überlegungen ist, dass wir uns alle auf unser Erfahrungswissen verlassen können und darauf, dass wir die Erfahrungen in Kompetenzen umwandeln können. Selbsterkenntnis und Motivation zur Weiterentwicklung sind dafür die besten Voraussetzungen.

Dazu drei Tipps:

  1. Offen für Neues sein
    Routinen und gewohnte Herangehensweisen geben vielleicht Sicherheit. Doch wenn es gelingt, die Bereitschaft für neue Ansätze zu zeigen und auch mal zu improvisieren, öffnen sich spannende, neue Möglichkeiten für den Aufbau von neuem Erfahrungswissen.
  2. Lernfähig bleiben
    Erfahrungen zu haben und einzusetzen bedeutet, dass man sich auf einem Gebiet bewegt, auf dem man sich sicher fühlt. Doch erst das Wagnis, sich mit dem Neuen zu beschäftigen, kann neues Wissen und neue Fähigkeiten hervorbringen und damit die Kompetenzen tatsächlich steigern. Lernen im Tun, ist Echtzeitlernen. Einfach mal probieren und sich was trauen. Das kann spielerisch beginnen und dann plötzlich sehr sinnvolle und nachhaltige Ergebnisse bringen.
  3. Keine Angst vor Fehlern
    Erkenntnisse nach Rückschlägen können oft den Weg zeigen. Aus Angst bei dem zu bleiben, was man kennt, ist kein gutes Vorgehen sondern Stillstand, der irgendwann im Rückschritt mündet. Also keine Angst vor dem Versagen. Es als einen Lernschritt zu sehen entlastet und ermöglicht neues Wissen, neue Erfahrungen und erweiterte Kompetenzen.

In einer Story auf „Work Life Aargau“ hat Netzwerk Kadertraining darüber geschrieben, wie persönliches Erfahrungswissen aktiv anschlussfähig an die Arbeitswelt 4.0 gemacht werden kann: Hier gehts zur Story.

Smart Working - Bringt Home Office der Schweiz eine neue Arbeitskultur?

Smart Working – Bringt Home Office der Schweiz eine neue Arbeitskultur?

Ist der Kulturwandel zu grösserer Flexibilität und Autonomie für Mitarbeitende im Gange oder ist die Chance zu New Work und Smart Working verpasst?

Diese und andere Fragen hat der Zürcher Outplacement-Spezialist von Rundstedt in einer Studie zum sogenannten Smart Working in der Schweiz gestellt. Zwischen Dezember 2020 und Februar 2021 befragte das Unternehmen unter der Leitung von Professor Andrea Martone, Director Research & Studies, 534 Unternehmen in der Schweiz.

Aus den Antworten geht hervor, dass die rasche Umstellung wegen Corona dazu führte, dass in den Unternehmen das Home Office als sogenannte Telearbeit eingeführt wurde. Das heisst, es wurden nur die die technischen Schritte gemacht. Eine Kulturveränderung oder Anpassungen der Prozesse und Strukturen oder die Einführung einer neuen Führungskultur blieben aus. Viele Unternehmen waren nicht auf die erforderlichen Schritte vorbereitet, sondern wurden durch die Situation dazu gezwungen.

Der gute Effekt, der auch in der Studie bestätigt wurde, ist jedoch, dass die Effizienz und die Qualität der Arbeit von zu Hause mehrheitlich nicht gelitten haben. Viele der befragten Manager gaben zu, dass sie das nicht so erwartet hätten.

Allerdings konnte auch ein negativer Einfluss auf die Team- und Mitarbeitendenmotivation erkannt werden. Besonders da, wo die Unterstützung durch den Arbeitgeber sich auf die Bereitstellung von Arbeitsgeräten wie Laptops und Software-Zugängen beschränkte.

Die eine Hälfte der in der Studie befragten Manager sieht mehr Verwirrung und Unklarheit im Arbeitsumfeld durch Smart Working. Sie befürchtet einen Kontrollverlust über die Mitarbeitenden. Die andere Hälfte sieht das nicht so und kann sich eher auch die Chancen einer neuen Arbeitskultur vorstellen.

Lesen Sie Hier mehr zur der Studie.

Netzwerk Kadertraining meint dazu:

Smart Work ist mehr als Home Office. Smart Working beschreibt nicht nur ein Arbeitskonzept, das die Flexibilität und Unabhängigkeit der Arbeitnehmer durch die Nutzung moderner Technik unterstützt. Unter dem Begriff versteht man vielmehr eine weitreichende Transformation. Es bedeutet, den Menschen bei allen Überlegungen tatsächlich in den Mittelpunkt zu stellen und auf der Basis die technologischen, kulturellen und strategischen Dimensionen des Unternehmens abzustimmen, um damit ein «kluges Arbeiten» zu ermöglichen.

Die Menschen, die schon seit einem Jahr vermehrt im Home Office arbeiten, wünschen sich viele Möglichkeiten, wie man flexibles Arbeiten im Unternehmen fördern kann. Es geht über ein Reglement für Home Office hinaus. Sie wünschen sich eine ganzheitliche Betrachtung der Arbeitsmethoden in Unternehmen und wollen neben Flexibilität auch ihre Bedürfnisse, Erwartungen und Perspektiven bezüglich der Arbeit einbringen können. Sie fordern, dass das Management bestehende Strukturen, Prozesse, Gewohnheiten und Konzepte hinterfragt und überarbeitet.
Das geschieht schon in vielen Unternehmen. Nicht zuletzt, weil das Management oft vor der Tatsachte steht, nicht die passenden Fach- und Führungskräfte für die Organisation zu finden.

Unbestritten ist die Arbeitswelt im Umbruch, verändert durch Globalisierung, die digitale Transformation und den demographischen Wandel. Das verändert auch die Organisationsstrukturen, Prozesse und Hierarchien. Individualität, Mobilität und Vernetzung lösen die alten Modelle Stück für Stück ab.

Die Technologie entwickelt sich seit einigen Jahren so schnell, dass die neue Art der Arbeit nun überhaupt erst gestaltbar wurde. Jetzt liegt der Fokus auf orts- und zeitunabhängigem Arbeiten, auf neuen agilen Methoden und Prozessen, auf Selbstorganisation, neuer Führungsgestaltung und Aus- und Weiterbildung im Echtzeitlern-Modus.

Nicht nur Mitarbeitende werden flexibler, sondern die gesamte Unternehmens-Struktur. Gut zu wissen: Das passiert nicht von heute auf morgen. Wir können vielerorts die kleinen Schritte und Experimente erkennen.

Wer jetzt auf Stellensuche ist, beschäftigt sich vorzugsweise mit dem «neuen Normal» der Arbeitswelt und stellt gezielte Fragen. Bewerbende schauen sich genau an, wie das Wunsch-Unternehmen die Herausforderung für attraktive Lösungen rund um ein angenehmes, produktives Arbeiten für die Mitarbeitenden gestaltet.

Das althergebrachte Konzept vom Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert wird, ist nicht nur räumlich out. Die gesamte Arbeitsgestaltung ändert sich.

Stellen Sie diese Fragen:

• Wie ist Zusammenarbeit konzipiert?
• Wo steht man mit der digitalen Transformation im Unternehmen?
• Wann und wo kann ich mich einbringen?
• Wie werden Veränderungen angestossen?
• Wie laufen Entscheidungsprozesse?
• Wie ist der Rahmen für Selbstorganisation gesteckt?
• Wie verstehen Sie Führung und vieles andere mehr?

Hören Sie genau zu, ob das Unternehmen, für das Sie sich entscheiden könnten, auch gut für die Zukunft des «klugen Arbeitens» aufgestellt ist.

Kanton Aargau sucht per Podcast geeignete Bewerberinnen und Bewerber

Kanton Aargau sucht per Podcast geeignete Bewerberinnen und Bewerber

In der Sektion Payroll und Systeme beim Kanton Aargau ist eine spannende Stelle an der Schnittstelle von HR und IT zu besetzen.

Die Stellenausschreibung soll die Besten erreichen und für die Funktion interessieren. Die Verantwortlichen nutzen dazu innovative Ideen und neue Möglichkeiten, um Arbeitgebervorteile zu zeigen und auf den grossen Informationsbedarf der Stellensuchenden zu reagieren. Der Kanton Aargau zeigt sich als attraktiver Arbeitgeber.

Hören Sie hier, was die Leiterin der Sektion Payroll und Systeme beim Kanton Aargau, Karin Stoll, über die Stelle zu sagen hat.

Netzwerk Kadertraining meint dazu:

Um die besten Talente anzuziehen ist es für jede Organisation wichtig, dass viele zusätzliche Informationen auf möglichst vielen Kommunikationskanälen an die entsprechende Zielgruppe gelangen. Fach- und Führungskräftemangel ist kein Schlagwort, sondern in vielen Bereichen bittere Wahrheit.

Sich abheben von der Konkurrenz auf dem Bewerbermarkt und zeigen, was die Organisation den Bewerbenden bieten kann. Das ist die gute Idee, die hinter dem Jobcast steckt. Die meisten Stellensuchenden bewerben sich gleichzeitig bei mehreren Arbeitgebern. Sie wollen wissen was wirklich hinter der Stellenanzeige steckt. Eine Stellenanzeige gibt da oft nicht genügende oder vertiefende Informationen.

Vieles interessiert die Stellensuchenden schon bevor sie sich für eine Bewerbung entscheiden: Passe ich ins Team? Bietet man mir das, was für mich wichtig ist? Und darüber hinaus noch vieles persönlich Motiviertes mehr, das irgendwie nicht in der Stellenanzeige abbildbar ist. Wir empfehlen vor jeder Bewerbung eine tiefe und gute Recherche. Damit wird die Chance grösser, herauszufinden, ob man wirklich gut zusammenpasst.

Jetzt gibt es über Stellenanzeigen und Bewerbungs-Videos hinaus noch den auditiven Blick hinter die Kulissen mit einem Jobcast. Damit für die Bewerbenden eine Möglichkeiten mehr, viele Informationen im Vorfeld der Bewerbung zu sammeln.

Unser Tipp: Gehen Sie für sich den nächsten Schritt und nutzen Sie die Informationen aus all diesen Quellen für Ihre Bewerbung.

Und wenn Sie noch mehr erfahren wollen, rufen Sie die verantwortliche Person an. Wer sich als Arbeitgeber so offen und kommunikativ zeigt und sich so aktiv positioniert, der hat ein offenes Ohr für potentielle Bewerberinnen und Bewerber.

Beide, die verantwortliche Person im Unternehmen und Sie selbst, wollen das Gleiche: möglichst viel erfahren, um sicher zu sein, dass Sie, der Job und die Organisation zusammenpassen.

10 Dinge, die in online-Meetings nerven - und wie man es besser machen kann

10 Dinge, die in online-Meetings nerven – und wie man es besser machen kann

Videokonferenzen nerven manchmal gewaltig. News aktuell wollte das genauer wissen und hat gemeinsam mit Faktenkontor über 120 PR-Profis aus der Schweiz gefragt, was sie denn besonders stört. Das Ergebnis der Umfrage bei den PR Profis ist sicher ähnlich dem, was wir alle erfahren, wenn Meetings lästig, ermüdend und anstrengend werden.

Lesen Sie hier an was die Befragten am meisten Anstoss nehmen und was als weniger störend empfunden wird.

Netzwerk Kadertraining meint dazu:

Wer kennt es nicht, die Technik macht Probleme, die Internetverbindung lahmt oder das ewige Warten bis alle Teilnehmenden im Meeting ankommen. Die Arbeit im Homeoffice hat uns durch die letzten Monate begleitet.

Wer zu Hause arbeitet oder jetzt auf Stellensuche ist, verbringt viel Zeit in virtuellen Gesprächen, online-Trainings und Videokonferenzen.

Dabei wünschen wir uns, dass:

  1. Aufwand und Nutzen der Meetings klar in Relation zueinander stehen sollen
  2. Videokonferenzen entspannt und mit mehr Pausen geplant sein dürfen
  3. professioneller Support für alle technischen Fragen schnell bereit steht
  4. Wortmeldungen vom Host oder Gesprächsleiter wahrgenommen werden
  5. Weniger dazwischen geredet, sondern eher die Chatfunktion genutzt wird

Was sind Ihre eigenen Highlights der Wünsche für online Meetings oder online Trainings?

Wir von Netzwerk Kadertraining sind überzeugt davon, dass die virtuelle Zusammenarbeit nahtlos, einfach und zuverlässig sein kann. Dabei legen wir unseren Fokus in der virtuellen Zusammenarbeit auf die zusammenhängenden Schwerpunkte: Mindset, Skillset und Toolset

🧲 Ein Mindset, das Reflexion, Selbsterfahrung und Ideenentwicklung in den Mittelpunkt stellt und mehr ist, als die Bereitschaft zu üben und zu trainieren.

🧲 Das Skillset, als Set an Kenntnissen und Qualifikationen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die dazu befähigen etwas Bestimmtes zu tun oder auszuüben.

🧲 Ein Toolset, als Sammlung aller Instrumente, Systeme, Techniken, Modelle und Methoden, die dazu verhelfen, die Arbeit zu erledigen und die Anwendungen zu erleichtern.

Wir legen Wert darauf, das alles untrennbar miteinander zu verknüpfen, um die virtuellen Trainings, Coachings und Beratungen für unsere Teilnehmenden professionell und effektiv zu gestalten.

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