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Überleben in der virtuellen Welt – Psychohygiene und digitale Semantik

Seit den letzten Wochen ist die virtuelle Welt für viele Menschen kein unbekanntes Terrain mehr. Wir haben so viel mehr im Netz gelernt, gearbeitet und kontaktet. Die am online-Geschehen Beteiligten bemerken, dass die Zusammenarbeit, die Kontakte und der Arbeitsrhythmus anderen Regeln gehorchen. Dazu haben wir hier eine Lese-Empfehlung:

Der Artikel von Ursula Meyerhofer Fahlbusch zeigt in einer sehr ausführlichen Weise, wie sich analog und virtuell zueinander verhalten. Sie gibt Tipps, wie wir uns im virtuellen Raum weiterhin gut zurechtfinden.

Die Autorin publiziert regelmässig in MoreThanDigital.info, der Plattform, die kostenloses Branchen und Fachwissen rund um die Themen Digitalisierung, Digitale Transformation und Innovation gibt.
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Netzwerk Kadertraining meint dazu:

Die Menschen, die jetzt auf Stellensuche sind oder einen Stellenwechsel in Betracht ziehen, stehen einer Vielzahl neuer Herausforderungen gegenüber. Nicht nur die digitalisierte Bewerbungsprozesse und die digitalen Bewerbungsgespräche sind neu und anders, auch die Arbeitsweisen in den Jobs selbst in ändern sich. Digitale Prozesse und Abläufe müssen beherrscht werden. Stellen wir uns also auf die neue digitale Normalität ein.

Es gibt kein Zurück. Es gibt viel zu lernen, beginnen wir schon heute. Morgen könnte uns die Zukunft schon überholt haben.