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Ein fünftel der Stellen wird verdeckt vergeben

Der Stellenmarkt in der Schweiz ist ziemlich transparent. 80% aller Stellen werden öffentlich ausgeschrieben, 20% werden über persönliche Kontakte bekannt gemacht oder direkt besetzt. 70% aller Stellen werden auf Firmenwebsites ausgeschrieben. Von dort gelangen sie meist automatisch in die Jobsuchportale, welche ein sehr grosses Zielpublikum erreichen. …

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Digitale Auswahltests in der Personalgewinnung

Eine Untersuchung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und McKinsey ergab, dass der Anteil von digitalen Auswahltests in der Personalgewinnung in den nächsten fünf Jahren um 82% ansteigen wird. Ebenso steigt die Prozentzahl für digital durchgeführte Vorstellungsgespräche (+72%), die Analyse von Bewerberprofilen auf Plattformen wie Linkedin …

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Social Media Verweigerer sind den Personalchefs suspekt

Eine gute und überlegte Präsenz in Social Media ist eine perfekte Möglichkeit, sich bei der Stellensuche als geeigneten Kandidat zu präsentieren. Facebook und Twitter spielen dabei keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Wichtiger sind Karrierenetzwerke, die sogenannten Netzwerke für Geschäftskontakte, wie Xing und LinkedIn. Dort können …

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Jobwechsel im Topmanagement

Je höher Ihre Position im Unternehmen ist, desto schwieriger gestaltet sich der Jobwechsel. Dabei ist es irrelevant, ob Sie sich auf eigenen Wunsch oder gezwungenermaßen verändern (müssen). Fakt ist: Spitzenpositionen in Unternehmen sind rar, in der Regel nicht öffentlich ausgeschrieben und werden oft über Kontakte und …

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Schweizer Arbeitnehmende sind latent auf Jobsuche

Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer halten sich regelmässig über ausgeschriebene Jobs auf dem Laufenden, obwohl sie fest angestellt sind. Das geht aus einer Umfrage des Stellenportalbetreibers Jobcloud in Zusammenarbeit mit dem Link-Institut hervor. Erfahren Sie die Details im Artikel von Yannick Wiget im Bund.

Erzählen Sie nicht von Ihren Ferien

Viele Menschen kommen in diesen Tagen vom Meer oder aus den Bergen zurück ins Büro. Im Arbeitsalltag ist die Erholung von zwei Wochen Strand schnell verflogen. Ist das unvermeidbar? Wie man sich den Ferieneffekt erhält, erklärt die Arbeitsmedizinerin Manuela Jacob-Niedballa.

Wer mehr arbeitet, steigt schneller auf

Die Anzahl Arbeitsstunden ist wichtig für die Karriere, sagt eine neue Studie. Ein Schweizer Personalexperte nennt weitere wichtige Faktoren. Lesen Sie im Artikel von Caroline Freigang im Bund, unter welchen Umständen Mehrarbeit der Karriere dienlich ist.

Stellenmeldepflicht – Informationsvorsprung nutzen

Ab 1. Juli 2018 tritt die Stellenmeldepflicht in Kraft. Somit sind Arbeitgeber verpflichtet, Vakanzen in Berufsarten mit mehr als 8 Prozent Arbeitslosigkeit an das RAV zu melden. Jene Stellen werden erst nach 5 Arbeitstagen öffentlich ausgeschrieben. In dieser Zeit kann das RAV den Arbeitgebern passende Dossiers …

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Wenn Top-Manager auf Jobsuche gehen müssen – und daran scheitern

„Was einen erfahrenen Top Manager erfolgreich macht, ist gänzlich ungeeignet für die Jobsuche“. Was hingegen zum (ersehnten) Erfolg führt, lesen Sie im Gastbeitrag im Management-Blog der Wirtschaftswoche von Dorothea Assig und Dorothee Echter, die spezialisiert sind auf Top-Manager-Beratung und das vor allem bei den Dax30-Konzernen.