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Studie zeigt: Beschäftigungsaussichten in der Schweiz auf historischem Hoch

Dieses Ergebnis zeigt der ManpowerGroup Arbeitsmarktbarometer, dessen Befragung vierteljährlich bei mehr als 750 Personalverantwortlichen privater und öffentlicher Unternehmen in der Schweiz durchgeführt wird. Die Studie misst die Erwartungshaltung der Befragten bezüglich einer Zu- bzw. Abnahme der Beschäftigtenzahlen in ihrem Unternehmen für das jeweils folgende Quartal.

Das Ergebnis für das 1. Quartal 2022 zeigt: Der Schweizer Arbeitsmarkt hat die Folgen der Pandemie gut verdaut. Mit einem Nettobeschäftigungsausblick von 30% befinden sich die Einstellungsabsichten der Arbeitgeber auf einem historischen Hoch.

Von den positiven Aussichten profitieren in der Schweizer vor allem Arbeitnehmende im Bereich IT/Technologie, im Bildungs- und Gesundheitswesen und in der Primärproduktion. Je nach Region und Branche gibt es jedoch Unterschiede.

Der ManpowerGroup Employment Outlook Survey zeigt darüber hinaus, dass fast 50% der Schweizer Arbeitgeber Covid-19-Impfungen als Voraussetzung für die Rückkehr an den Arbeitsplatz in Betracht ziehen.

Lesen Sie hier die gut dargestellte Zusammenfassung.

Netzwerk Kadertraining meint dazu:

Wer jetzt auf Stellensuche ist darf sich darauf einstellen, das die Firmen und Organisationen gute und einsatzfreudige Mitarbeitende suchen.

Der Schweizer Arbeitsmarkt ist in Bewegung und es gibt wieder mehr Vakanzen.

Der vielbeschworene Fachkräftemangel ist schon in manchen Branchen und Bereichen ganz klar zu erkennen. Besonders kleinere und mittlere Unternehmen sind betroffen.

Das Anzeigenschaltverhalten in der Schweiz zwischen Januar und August 2021 zeigt, dass vor allemin 5 Berufsgruppen ein besonders hoher Bedarf an Mitarbeitenden bestand:

Quelle: Jobfile

Weitere Informationen vom Bundesamt für Statistik finden Sie hier.

Das bringt gerade für Stellensuche ab 45+ grosse Chancen. Die älteren Bewerbenden werden zu einer interessanten Zielgruppe.

Nicht nur, dass die Mitarbeitenden auch nach der Pensionierung weiter beschäftigt werden, damit das Fachwissen im Unternehmen bleibt, auch der Generationenmix im Team wird immer mehr als Vorteil und gute Voraussetzungen gesehen, den Wissenstransfer sicher zu stellen.

Im besten Fall können die langjährigen und älteren Mitarbeitenden ihre Erfahrungen weitergeben und gemeinsam mit den Jüngeren neue Techniken und Methoden ausprobieren und einsetzen.