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Erwerbsbeteiligung und Qualifikationsniveau der Frauen steigt zwischen 2010 und 2019 stark an

Die neuste Medienmitteilung des Bundesamtes für Statistik zeigt Ergebnisse der schweizerischen Arbeitskräfteerhebung. Die Erwerbsbeteiligung der Frauen in der Schweiz ist von 2010 bis 2019 deutlich gestiegen. Doch nicht nur das, es gibt mehr hochqualifizierte erwerbstätige Frauen.

Der Anstieg der Erwerbstätigenquote der Frauen ist zwischen 2010 und 2019 von 56,9% auf 60,0% zu verzeichnen. Im Jahr 2019 waren die erwerbstätigen Frauen besser qualifiziert als 2010. So ist der Anteil derjenigen mit tertiärem Bildungsabschluss um +12,7 Prozentpunkte auf 39,2% deutlich gestiegen.

Lesen Sie hier die Medienmitteilung des Bundesamtes für Statistik

Hier geht es zum BFS aktuell und der schweizerische Arbeitskräfteerhebung

Netzwerk Kadertraining meint dazu

Schon lange haben wir uns von den traditionellen Rollen getrennt. Männer als Ernährer von Frau und Kind, dieses Modell hat in so vielen Familien ausgedient. Frauen profitieren gleichermassen von Bildung und Berufschancen. Zugegeben nicht überall, doch immer mehr und das zeigt nicht nur der grosse Anteil der Frauen mit höheren schulischen Qualifikationen.
In einigen Bereichen zeigt sich sogar, dass Bewerberinnen um einen Ausbildungsplatz deutlich bessere Schulabschlüsse als ihre männlichen Mitbewerber haben. Lange galt, dass die Verknappung des Ausbildungsangebots zu Lasten junger Frauen geht. Mittlerweile haben Frauen, die den Weg einer ausgebildeten Fachkraft gehen wollen, weit weniger Schwierigkeiten eine ausbildungsadäquate Stelle zu finden.


Bei der schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) im Jahr 2017 waren von rund 200 000 ICT-Fachkräften, knapp 15 Prozent Frauen.
Unsere Gesellschaft besteht aus gut der Hälfte aus Männern und Frauen. Wünschenswert also, dass bei der Entwicklung zukunftsweisender Schlüsseltechnologien auch Frauen eine zentrale Rolle spielen. Da braucht es Initiativen, die das unterstützen.

Bei der Rekrutierung bestehen oft unbewusste Verzerrungen und unsichtbare Hürden, die verhindern, dass qualifizierte Frauen in Technik und Digital im Bewerbungsprozess überzeugen können. Die Unternehmen wollen die Besten. Mittlerweile prüfen sie ihre Einstellungsprozesse, führen neue Schritte ein und analysieren ihre Kriterien für die Jobfunktionen.

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