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HOFFNUNGSBAROMETER 2021 -WIE RESILIENT IST DIE SCHWEIZER BEVÖLKERUNG IN ZEITEN VON CORONA?

Die Bedeutung von Hoffnung und Optimismus kann man in unserem Alltag gerade jetzt beobachten. Hoffnung ist ein wichtiges Prinzip, das besonders in schwierigen Zeiten motivierend und aktivierend wirkt.

Mit der Frage: „Wie resilient ist die Bevölkerung in Zeiten von Corona?“ haben in der Schweiz 7000 Personen an der Online-Befragung zum Hoffnungsbarometer der Uni St. Gallen in Zusammenarbeit mit Swissfuture.ch und Swippa.ch teilgenommen. Die Aufmerksamkeit in den Fragen lagen auf den Stärken, Widerstandsressourcen und positiven Folgen der Erlebnisse im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Schweizer Bevölkerung das Corona-Krisenjahr 2020 mehrheitlich eine mittelstarke Stressbelastung erlebt hat.
Die meisten Menschen haben überwiegend mehr Hoffnungen als Ängste und verfügen über eine positive Einstellung der Zukunft gegenüber. Sie haben vor allem konstruktive Bewältigungsstrategien wie Akzeptanz, positives Reframing, also eine positive Neubewertung, Selbststeuerung und aktive Bewältigung eingesetzt.
Viele Menschen sind im Umgang mit den Schwierigkeiten, Unsicherheiten und Herausforderungen 2020 innerlich gewachsen. So haben die positive Selbstwahrnehmung, der freundliche Umgang mit anderen Menschen und der Optimismus an Bedeutung gewonnen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Wunsch zur Hilfsbereitschaft anderer Menschen gegenüber stärker ins Bewusstsein gedrungen ist.

Der Studienleiter, Andreas Krafft schliesst darauf, dass eine grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung eine starke Resilienz im Umgang mit der Krise zeigt.

Hier der Link zum Hoffnungsbarometer

Für alle die mehr darüber wissen wollen, hier der Link zum Webinar mir Dr. Krafft HSG Insights: Hoffnung oder Zweckoptimismus? Bedeutung/Quellen in Coronazeiten.

Netzwerk Kadertraining meint dazu:
Die Antworten der Befragten machen Mut und das auch für Menschen, die jetzt einen Stellenwechsel machen wollen oder müssen.
Es gibt so viele auch kleine positiven Erfahrungen im Alltag, denen man jetzt besonders viel Aufmerksamkeit schenken sollte.
Knapp 44 Prozent empfinden laut dem Hoffnungsbarometer, dass sie heute leicht bis stärker bereit sind, andere Menschen freundlicher zu behandeln. Nur rund acht Prozent haben den Eindruck, zurzeit andere Menschen weniger freundlich zu behandeln.
Rund 54 Prozent der befragten Personen geben an, jetzt eher dazu bereit zu sein, anderen Menschen zu helfen als früher.
Das ist eine Aufforderung, das eigene Netzwerk zu nutzen und sich Rat und Hilfe in der Stellensuche bei anderen zu holen. Sich nicht zu scheuen, anzurufen und Fragen zu stellen.

Blick zurück auf den Schweizer Arbeitsmarkt 2020 mit dem Zukunftsblick auf die Bewerbungssituation im Jahr 2021

Erst die guten Nachrichten: 85 Prozent der im Outplacement von Firmen aus dem ACV begleiteten Personen haben 2020 innert 8 Monaten eine neue Stelle gefunden.

Das gibt der Schweizer Branchenverband für Outplacement ACF in seiner aktuellen Statistik bekannt. Im Jahr 2020 haben die Verbandsmitglieder von ACF Switzerland insgesamt fast 5000 KandidatInnen bei der Stellensuche unterstützt. Ein weiteres Ergebnis der Erhebung: Die Annahme, dass Arbeitssuchende über 50 Jahre kaum noch eine Stelle finden würden, bestätigte sich nicht. Eine gute Zusammenfassung der Erhebung stellt das Magazin für KMU Organisator, zur Verfügung.

Lesen Sie mehr hier im Magazin Organisator

Netzwerk Kadertraining meint dazu

Dabei aber bitte beachten:
Die Suche nach einer adäquaten Stelle kann länger dauern als noch vor einem Jahr. Gerade jetzt gilt, sich auf die veränderten Bewerbungssituationen vorzubereiten. Professionelle und aktive Unterstützung hat grosse Hebelwirkung und kann ganz individuell helfen, bei allen Schritten im Suchprozess, Erfolge zu generieren.

Dazu gehört Netzwerken, auch unter den eingeschränkten Rahmenbedingungen, sich nicht persönlich, sondern telefonisch oder virtuell zu treffen. Social-Media-Kanäle dazu zu nutzen, ist ein guter Weg, wenn Beiträge, Links und Kontakte zielgerichtet eingesetzt werden.

Der Trend zum flexiblen Arbeiten steigt und die Bewerbenden werden auf ihre Digitalen Kompetenzen und Leadership geprüft. Wie darauf am besten reagieren, wie sich im Bewerbungsprozess so zu zeigen, dass diese Kompetenzen, sichtbar werden? Diese und weitere Fragen werden in einer professionellen Begleitung beantwortet.

Stellensuche in den Zeiten der Pandemie ist vielleicht schwieriger, aber nicht unmöglich. Resignation und Stillstand oder abwarten, wäre hier völlig der falsche Ansatz. Je nach Branche und Gebiet werden nach wie vor viele Stellenausschreibungen lanciert. Es lohnt sich, genau zu recherchieren.

Die registrierte Arbeitslosigkeit ist im Dezember 2020 auf 3,5% gestiegen. Gegenüber dem dem Jahr 2019 erhöhte sich die Arbeitslosigkeit damit um +39,5%. Wir alle wissen, die Corona-Krise hat auch den Schweizer Arbeitsmarkt fest im Griff. Dennoch kann die persönliche Stellensuche bald erfolgreich sein. Geduld, gute Vorbereitung, kluge Recherche und vielleicht auch eine professionelle Begleitung bringen Sie weiter.

Lesen Sie hier mehr in der Medienmitteilung des SECO und den weiterführenden Dokumenten.

Videogruss zum Jahresanfang Netzwerk Kadertraining – Wir machen Ihnen Mut

Ein Neujahresgruss von Netzwerk Kadertraining mit Tipps, Inspiration und guten Wünschen für Ihre nächsten beruflichen Schritte

Wir sind gut darauf vorbereitet, Sie im Jahr 2021 bei der Stellensuche und den nächsten Karriereschritten zu begleiten.

Wer sich auf die Stellensuche begibt, stellt sich viele Fragen. Das ist gut so und bringt im Vorfeld Klarheit. Hier einmal sieben der spannenden Fragen, die Sie weiterbringen:

  1. In welchen Bereichen und Aufgaben kann ich meine Stärken einbringen?
  2. Mit welchen Aufgaben möchte ich mehr/weniger Zeit verbringen?
  3. Wie und mit wem möchte ich viel regelmässiger kommunizieren?
  4. Von wem möchte ich fachlich noch etwas lernen?
  5. Wem kann ich auf welchem Weg noch etwas beibringen?
  6. Welchen Mehrwert schaffe ich für ein Unternehmen und deren Kunden?
  7. Wie lautete meine persönliche Mission für mein Arbeitsumfeld?

Gerne sind wir Ihr Sparringpartner bei der Suche und dem Finden der Antworten auf diese und andere Fragen. Das bringt Sie weiter auf dem Weg in Ihrem Bewerbungsprozess.

Wir freuen uns auf die Begegnungen mit Ihnen, virtuell oder persönlich.

Wer denkt jetzt gerade über einen Stellenwechsel nach?

Diese Frage haben wir im Dezember 2020 in unseren Social Media Kanälen gestellt.

Netzwerk Kadertraining macht Mut, sich für einen Stellenwechsel und für eine Veränderung einzusetzen. Wir wollten wissen, wie viele Menschen, die wir in unserem Umfeld erreichen können, denken ähnlich. Wieviel an Bereitschaft zur Veränderung ist vorhanden.

Hier die Antworten:
• Klar, denke ich nach, warte aber mal ab ………………………………………………. 25%
• Ja, ich suche gerade aktiv nach einer neuen Stelle ………………………………. 40%
• Nein, ich suche nicht, ich bin zufrieden, da wo ich bin ………………………….. 35%

Also, nicht nur die Personen, die jetzt eine Stelle verloren haben, sind auf der Suche. Über die Hälfte der Antworten geht in die Richtung: Neue Stelle finden.
Überrascht hat uns der hohe Anteil nicht.
Die letzten Monate haben sicher bei vielen Menschen die Fragen aufgeworfen, bin ich noch am richtigen Platz oder soll ich einen Schritt weiter gehen. Vielleicht den nächsten Karriereschritt, vielleicht etwas «kürzertreten» oder in Richtung Weiterbildung gehen oder etwa gar eine neue Ausbildung beginnen?

Über die Hälfte der Menschen, die wir gefragt haben, sind bereit für einen weiteren Schritt. Zugegeben, wir können nicht mit einer repräsentativen Umfrage aufwarten, wir hätten dazu mehr Menschen beteiligen müssen. Der Trend scheint jedoch auch hier klar zu sein.

Selbstwirksamkeit erleben
Die Menschen suchen immer öfter im beruflichen Umfeld ein Gefühl der Selbstbestimmtheit. Sie wollen den eigenen Spielraum ausloten, sich als Selbstgesteuert erfahren und sich in Aufgaben und Lösungsfindungen mit eingeben. Eine Herausforderung für Führungskräfte. Die Art der Führung hat einen entscheidenden Einfluss auf das Erleben von Selbststeuerung und Selbstwirksamkeit der Mitarbeitenden. Da ist ein engmaschiges Micro-Management kontraproduktiv.

Handlungsspielräume erweitern
Vielleicht suchen die Mitarbeitenden jetzt nach einem Umfeld, indem sie ihre Rolle und das Aufgabenspektrum proaktiv mitgestalten können.

Wer sich auf die Stellensuche begibt, sollte sich diesen Fragen stellen:

  1. In welchen Bereichen und Aufgaben kann ich meine Stärken einbringen?
  2. Mit welchen Aufgaben möchte ich mehr/weniger Zeit verbringen?
  3. Wie und mit wem möchte ich viel regelmässiger kommunizieren?
  4. Von wem möchte ich fachlich noch etwas lernen?
  5. Wem kann ich auf welchem Weg noch etwas beibringen?
  6. Welchen Mehrwert schaffe ich für ein Unternehmen und deren Kunden?
  7. Wie lautete meine persönliche Mission für mein Arbeitsumfeld?

Das sind die Fragen rund um Aufgaben, Beziehung und Sinnstiftung, die vielleicht erst mal sehr abstrakt erscheinen. Dennoch sind die Antworten der grosse Hebel für eine gute und fundierte Entscheidungsvorbereitung zur neuen Stelle. Und bedenken Sie auch, dass die neue Stelle im gleichen Unternehmen, in dem Sie jetzt angestellt sind, neu geschaffen werden kann.

Das Konzept Job Crafting nutzen
Unter dem Begriff «Job Crafting», sprechen wir von einem Konzept, das es ermöglicht, immer wieder kleine Anpassungen am eigenen Job vorzunehmen, um damit zu erreichen, dass sich die eigene Arbeit optimal an eigene Motivation und Stärken anschliesst. Es wurde im Rahmen der positiven Organisationspsychologie von Wrzesniewski & Dutton , 2001 entwickelt bzw. weiterentwickelt.

Die Menschen in den Unternehmen können sich die gleichen Fragen stellen, die wir oben vorgeschlagen haben. Allerdings dann mit dem Fokus „das eigene Arbeiten“ in der Organisation zu verändern, ohne den Job oder Arbeitgeber wechseln zu müssen. Mit dem Blick auf Job Crafting kann eine grössere Passung zwischen dem einzelnen Menschen, seiner Arbeit und der Organisation hergestellt werden. So können persönliche Ziele und Unternehmens-Ziele im Einklang stehen. Was es dazu braucht ist die Bereitschaft der Mitarbeitenden und der Führungskräfte.

Wir glauben, es gibt gute Gründe, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Für alle die sich mit einem Stellenwechsel auseinandersetzen, kann die Frage, ob Job Crafting nicht die bessere Alternative ist, eine völlig neue Perspektive eröffnen.

Wir wünschen allen gute Überlegungen, kluge Fragen und klare Antworten.

Interview mit dem Schweizer Zukunftsforscher Andreas M. Walker im WIR-Blog

Der Trend- und Zukunftsforscher Andreas M. Walker spricht in einem dreiteiligen Interview im WIRblog von den Herausforderungen, die aufgrund der Covid-19-Pandemie auf KMU zukommen und wie sich Geschäftsmodelle verändern könnten.
Für den WIR-Blog schreiben insgesamt 38 Autoren, die alle Experten auf ihrem Fachgebiet sind. Das Interview mit Dr. Andreas M. Walker führte Volker Strohm, Mediensprecher und Leiter Corporate Communication der WIR Bank Genossenschaft.


Dr. Andreas M. Walker zählt zu den führenden Trend- und Zukunftsexperten der Schweiz. Er ist Ehrenmitglied von swissfuture, der Schweizerischen Vereinigung für Zukunftskonferenz, und ehemaliger Co-Präsident. Als Fachoffizier bzw. Offizier für strategische Analysen ist er seit 1994 in die Früherkennung neuer Krisen und in die Entwicklung von Übungsszenarien involviert. 2003 bis 2005 wirkte er im engeren Kernteam für die strategische Führungsübung des Bundesrats «Epidemie in der Schweiz» mit. Danach unterstützte er mehrere Ämter, Verbände und Firmen in der Vorbereitung für das Risiko einer neuen Pandemie. Aktuell befasst er sich als Autor, Interviewpartner, Trainer und Dozent intensiv mit den Hintergründen von Corona/Covid-19.

Hier geht es zum Interview

Ist jetzt ein guter Zeitpunkt für Bewerbungen?

Noch vor einem Jahr galten die letzten zwei Dezemberwochen als Geheimtipp, um sich zu bewerben. Oft war zu lesen: Wer sich in dieser Zeit bewirbt, kann als einer der ersten neuen Mitarbeiter für das neue Jahr eingestellt werden.

Das gilt möglicherweise am Jahresende 2020 nicht mehr. Vielleicht aber doch?
Grundsätzlich können wir festhalten: Den perfekten Zeitpunkt für eine Bewerbung gibt es nicht.

Darum lohnt es sich eigentlich jederzeit, eine Bewerbung zu versenden. Wichtig ist, dass alles perfekt vorbereitet und gut recherchiert ist und die Unterlagen genügend aussagekräftig für eine Stellenausschreibung oder eine Initiativ-Bewerbung sind.

Zwar ist seit Ausbruch der Corona-Krise die Nachfrage nach Fachkräften schweizweit gesunken, doch in einigen Berufen besteht weiterhin ein Fachkräftemangel. Beispielsweise in den Bereichen Ingenieurwesen, Technik, Humanmedizin, Pharmazie, Treuhand und Informatik.

Lesen Sie hier mehr über die neuste Erhebung zum Fachkräftemangel-Index der Schweiz

Netzwerk Kadertraining meint dazu

Selbst wenn Sie eine neue Stelle in einer Branche suchen, in der aktuell keine Fachkräfteknappheit herrscht, bestehen trotzdem immer wieder Chancen.

Unser Tipp: Schreiben Sie Initiativbewerbungen und zeigen Sie Interesse am Unternehmen. Selbst, wenn bei Ihrem Wunscharbeitgeber gerade keine Stelle für Sie frei ist, kann sich das lohnen. Ihre Bewerbung kann, wenn sie interessant ist, unter Umständen in einem Talentpool aufgenommen werden und dann zu einem späteren Zeitpunkt infrage kommen.

Und hier der zweite und genauso wichtige Tipp: Versehen Sie Ihre Initiativ-Bewerbung mit einem Hinweis, dass Sie sich nach einem Zeitpunkt von 4 oder 6 Wochen aktiv beim angeschriebenen Arbeitgeber melden. Dann haben Sie einen Grund für einen Anruf. Sie können nachfragen, ohne dass Sie unsicher werden, ob das gewollt ist – Sie haben es ja angekündigt. Das ist kein Trick, sondern eine gute Empfehlung. Wenn Sie im Berufsumfeld Projekte bearbeiten, bleiben Sie ja auch dran und haben die Termine im Griff. Also das zeigen Sie auch schon bei der Initiativ-Bewerbung. Viel Erfolg dabei.

Digitalisierung, Homeoffice und Cybersicherheit – was sollten wir wissen?

Von August bis Oktober 2020 befragte die Fachhochschule Nordwestschweiz in einer repräsentative Umfrage von 503 Geschäftsleitungen von kleinen Schweizer Unternehmen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Digitalisierung.

Seit März/April 2020 hat sich die Zahl der Mitarbeitenden, die von zu Hause arbeiteten, fast vervierfacht. Home-Office hat sich etabliert und die Nutzung ist gegenüber dem Stand vor dem Lockdown um über die Hälfte (um 60% von 10% auf 16% angestiegen. Es ist anzunehmen, dass die Zahl mit dem zweiten Lockdown wieder anstiegen ist.


Von denjenigen KMU, bei welchen Mitarbeitende das Home-Office nutzen können, konnten 66% der Unternehmen problemlos oder mit einigen einfachen Massnahmen auf das Home-Office umsteigen. Speziell die Pioniere und Early Followers (73% bzw. 74%) haben die Arbeitsform des Home-Office problemlos umgesetzt.

Ein Viertel der Schweizer KMU waren bereits Opfer eines Cyberangriffes, dessen Schadensbehebung mit erheblichem Aufwand verbunden war. Davon sahen ein Drittel einen finanziellen Schaden und ein Zehntel einen Reputationsschaden und/oder den Verlust von Kundendaten. Demgegenüber steht noch immer das mangelnde Bewusstsein der KMU, selbst Opfer eines Cyberangriffes zu werden: Nur gerade 11% schätzen das Risiko, durch einen Cyberangriff einen Tag ausser Gefecht gesetzt zu werden, als gross ein.


Die Studie zeigt deutlich, dass die Themen zur Digitalisierung, zum Home-Office, dem Einsatz von Informations-Technologien und zur Cyber-Sicherheit im Umfeld von Corona/COVID-19 an Wichtigkeit gewonnen haben.

Sehen Sie hier die Infografik mit einem schnellen Überblick über die Studienergebnisse

Digitalisierung-Home-Office-Cyber-Sicherheit-KMU-2020-Infografik

Interesse an der gesamten Studie:
https://kmu-transformation.ch/cyberstudie/

Kadertraining meint dazu

Sind Sie vorbereitet auf das, was Sie heute bei einem Stellenwechsel erwartet:
Beachten Sie auf jeden Fall diese fünf Punkte, Sie werden sie so oder ähnlich antreffen:

  1. Ein stark digitalisierter Bewerbungsprozess, möglicherweise ohne persönliche Treffen
  2. Fragen, nach Ihrer Digitalen Kompetenz allgemein und Ihrem Umgang mit digitalen Kommunikationsmitteln im Speziellen
  3. Vermehrte Videokonferenzen, in denen Sie Ihre virtuelle Auftrittskompetenz zeigen müssen
  4. Ein virtuelles Onboarding oder teilweise das virtuelle Kennenlernen des Teams
  5. Fragen, wie Sie mit der IT- und Datensicherheit umgehen und wie relevant das für Sie ist

Wir laden ein, das zu trainieren und damit vorbereitet zu sein.
Die Themen, die für die Unternehmen und die Personalabteilungen heute wichtig sind, sollten Sie auch auf Ihre Agenda nehmen. Wenn Sie verstehen, mit welchen wichtigen Praxisfragen sich die Menschen in den Unternehmen für die erfolgreichen Umsetzung von Home-Office und zur Stärkung der IT-Sicherheit befassen, sind Sie klar im Vorteil im gesamten Bewerbungsprozess.

Stellenwechsel Ja oder Nein – was muss ich wissen, beachten und bedenken?

Fach- und Führungskräfte haben berufliche Pläne und suchen nach Perspektiven für die Zukunft. Sie wollen beruflich weiterkommen, planen einen Karrieresprung, einen beruflichen Neuanfang oder eine Umorientierung.

Netzwerk Kadertraining ist darauf spezialisiert, die Fragen von Fach- und Führungskräften im Umfeld von Beruf, Karriere und Laufbahn zu beantworten.

Unter dem Titel: «Wissen teilen – Kompetenzen erkennen – Potenziale einsetzen» bringen wir umsetzbare Anregungen, Hinweise und Tipps in den Stories unter der Rubrik Arbeitsleben auf „worklifeaargau„.

Mit der aussergewöhnlichen Plattform hat der Kanton Aargau eine spannende Idee umgesetzt und bringt Informationen mit Mehrwert rund um die Arbeitswelt im Kanton.

Hier die Story:
Stellenwechsel Ja oder Nein – was muss ich wissen, beachten und bedenken?

Fachzeitschrift «Frauenfragen» 2020: Digitalisierung der Erwerbsarbeit aus Geschlechterperspektive

Die Digitalisierung baut unsere Gesellschaft um. Sie revolutioniert nicht nur die Art und Weise, wie wir kommunizieren und konsumieren, sondern verändert auch die Arbeitswelt durch Automatisierung, Home-Office, neue Kompetenzanforderungen und Plattformarbeit.

In der neusten Ausgabe der Zeitschrift «Frauenfragen» der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen EKF, bündelt die aktuellen Debatten zu Digitalisierung und Erwerbsarbeit aus der Geschlechterperspektive.
Dabei werden wichtige Fragen aufgegriffen wie: Welche Auswirkungen hat dies auf Männer und Frauen? Drängt die Digitalisierung Frauen an den Rand oder kann sie dazu beitragen, Ungleichheiten abzubauen? Braucht es neue Regeln in der Erwerbsarbeit? Was bedeutet der digitale Wandel für die soziale Absicherung der Arbeitnehmenden?
Expertinnen aus Wissenschaft, Bildung, Politik und Praxis geben Antworten, analysieren aktuelle Entwicklungen und definieren Handlungsbedarf.

Die dreisprachige Fachzeitschrift wird einmal jährlich von der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen veröffentlicht. Darin finden die Leserinnen und Leser Grundlagen und Diskussionen zur schweizerischen Gleichstellungspolitik. Jede Nummer ist einem aktuellen Thema gewidmet.

Hier geht’s zur gesamten Reihe der Fachzeitschrift Frauenfragen der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen EKF

Die aktuelle Ausgabe Frauenfragen 2020 „Digitalisierung der Erwerbsarbeit aus Geschlechterperspektive“

Frauenfragen_Zeitschrift_November_2020

Erwerbsbeteiligung und Qualifikationsniveau der Frauen steigt zwischen 2010 und 2019 stark an

Die neuste Medienmitteilung des Bundesamtes für Statistik zeigt Ergebnisse der schweizerischen Arbeitskräfteerhebung. Die Erwerbsbeteiligung der Frauen in der Schweiz ist von 2010 bis 2019 deutlich gestiegen. Doch nicht nur das, es gibt mehr hochqualifizierte erwerbstätige Frauen.

Der Anstieg der Erwerbstätigenquote der Frauen ist zwischen 2010 und 2019 von 56,9% auf 60,0% zu verzeichnen. Im Jahr 2019 waren die erwerbstätigen Frauen besser qualifiziert als 2010. So ist der Anteil derjenigen mit tertiärem Bildungsabschluss um +12,7 Prozentpunkte auf 39,2% deutlich gestiegen.

Lesen Sie hier die Medienmitteilung des Bundesamtes für Statistik

Hier geht es zum BFS aktuell und der schweizerische Arbeitskräfteerhebung

Netzwerk Kadertraining meint dazu

Schon lange haben wir uns von den traditionellen Rollen getrennt. Männer als Ernährer von Frau und Kind, dieses Modell hat in so vielen Familien ausgedient. Frauen profitieren gleichermassen von Bildung und Berufschancen. Zugegeben nicht überall, doch immer mehr und das zeigt nicht nur der grosse Anteil der Frauen mit höheren schulischen Qualifikationen.
In einigen Bereichen zeigt sich sogar, dass Bewerberinnen um einen Ausbildungsplatz deutlich bessere Schulabschlüsse als ihre männlichen Mitbewerber haben. Lange galt, dass die Verknappung des Ausbildungsangebots zu Lasten junger Frauen geht. Mittlerweile haben Frauen, die den Weg einer ausgebildeten Fachkraft gehen wollen, weit weniger Schwierigkeiten eine ausbildungsadäquate Stelle zu finden.


Bei der schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) im Jahr 2017 waren von rund 200 000 ICT-Fachkräften, knapp 15 Prozent Frauen.
Unsere Gesellschaft besteht aus gut der Hälfte aus Männern und Frauen. Wünschenswert also, dass bei der Entwicklung zukunftsweisender Schlüsseltechnologien auch Frauen eine zentrale Rolle spielen. Da braucht es Initiativen, die das unterstützen.

Bei der Rekrutierung bestehen oft unbewusste Verzerrungen und unsichtbare Hürden, die verhindern, dass qualifizierte Frauen in Technik und Digital im Bewerbungsprozess überzeugen können. Die Unternehmen wollen die Besten. Mittlerweile prüfen sie ihre Einstellungsprozesse, führen neue Schritte ein und analysieren ihre Kriterien für die Jobfunktionen.

Das Unternehmen witty works verhilft den Firmen dazu, die Besten zu rekrutieren und den Ausfall qualifizierter weiblicher Talente zu verhindern:

Lernen sie hier witty works kennen.