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10 Dinge, die in online-Meetings nerven – und wie man es besser machen kann

Videokonferenzen nerven manchmal gewaltig. News aktuell wollte das genauer wissen und hat gemeinsam mit Faktenkontor über 120 PR-Profis aus der Schweiz gefragt, was sie denn besonders stört. Das Ergebnis der Umfrage bei den PR Profis ist sicher ähnlich dem, was wir alle erfahren, wenn Meetings lästig, ermüdend und anstrengend werden.

Lesen Sie hier an was die Befragten am meisten Anstoss nehmen und was als weniger störend empfunden wird.

Netzwerk Kadertraining meint dazu:

Wer kennt es nicht, die Technik macht Probleme, die Internetverbindung lahmt oder das ewige Warten bis alle Teilnehmenden im Meeting ankommen. Die Arbeit im Homeoffice hat uns durch die letzten Monate begleitet.

Wer zu Hause arbeitet oder jetzt auf Stellensuche ist, verbringt viel Zeit in virtuellen Gesprächen, online-Trainings und Videokonferenzen.

Dabei wünschen wir uns, dass:

  1. Aufwand und Nutzen der Meetings klar in Relation zueinander stehen sollen
  2. Videokonferenzen entspannt und mit mehr Pausen geplant sein dürfen
  3. professioneller Support für alle technischen Fragen schnell bereit steht
  4. Wortmeldungen vom Host oder Gesprächsleiter wahrgenommen werden
  5. Weniger dazwischen geredet, sondern eher die Chatfunktion genutzt wird

Was sind Ihre eigenen Highlights der Wünsche für online Meetings oder online Trainings?

Wir von Netzwerk Kadertraining sind überzeugt davon, dass die virtuelle Zusammenarbeit nahtlos, einfach und zuverlässig sein kann. Dabei legen wir unseren Fokus in der virtuellen Zusammenarbeit auf die zusammenhängenden Schwerpunkte: Mindset, Skillset und Toolset

🧲 Ein Mindset, das Reflexion, Selbsterfahrung und Ideenentwicklung in den Mittelpunkt stellt und mehr ist, als die Bereitschaft zu üben und zu trainieren.

🧲 Das Skillset, als Set an Kenntnissen und Qualifikationen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die dazu befähigen etwas Bestimmtes zu tun oder auszuüben.

🧲 Ein Toolset, als Sammlung aller Instrumente, Systeme, Techniken, Modelle und Methoden, die dazu verhelfen, die Arbeit zu erledigen und die Anwendungen zu erleichtern.

Wir legen Wert darauf, das alles untrennbar miteinander zu verknüpfen, um die virtuellen Trainings, Coachings und Beratungen für unsere Teilnehmenden professionell und effektiv zu gestalten.

Online-Veranstaltung von SKO, BPW und Juristinnen Schweizer zu New Work: Inspiration und Vielfalt ohne Führung?

Arbeit kann viel mehr sein als Broterwerb und finanzielle Absicherung. Die Menschen kommen zusammen und schaffen sich im besten Fall gegenseitig die Gelegenheiten, den eigenen Horizont zu erweitern. Eine so gestaltete,
gelingende Zusammenarbeit schafft für alle die Basis für persönliche Weiter-entwicklung.

Das Bild der Führung wandelt sich. Es gilt, die Zukunft des Arbeitens nicht mehr nur entlang von rigid einzuhaltenden Prozessen zu gestalten. Es ist ein fundamentaler Wandel im Gange, der das Verhältnis von Unternehmen und ihren Mitarbeitenden verändert.

Um die inspirierenden und sinnhaften Potenziale der Arbeit zu aktivieren, ist eine agile und fluide Umgestaltung der Arbeit die neue, unabdingbare Aufgabe.

Die Menschen in den Unternehmen wünschen sich verstärkt Flexibilität, Selbstorganisation und Teilhaben an den neuen Formen der Arbeit. Jedes Unternehmen sucht und findet da seinen eigenen Weg. Das ist auch gut so. Es entstehen immer mehr hybride und freie Rollen in der Zusammenarbeit und gleichzeitig kann sich eine grosse Unsicherheit einstellen.

Es gibt so viele neue Optionen und für viele Menschen wird es immer komplexer und unberechenbarer. Es gibt oft keine Best Practices für die nächsten Schritte. Umso wichtiger wird der Mut zum Experimentieren. Führungskräfte müssen neue Logiken in der Unternehmensführung und Arbeitsorganisation einführen. Zugunsten von mehr Kreativität wird verstärkt auf Selbstbestimmung und Selbstverantwortung, statt auf Hierarchie gesetzt.

Bei „Frauen an Bord!“ sprechen erfahrene Führungsfrauen über diese Aufgaben und darüber, wie sie neue Arbeit und das neue «positive Arbeitserleben» in ihren Organisationen gestalten und welche Kompetenzen sie dafür einsetzen.

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre Führungsarbeit.

Hier geht’s zur Anmeldung.

Mit im Podium dabei, Ulrike Clasen Gründerin und Inhaberin von Netzwerk Kadertraining.
Nach einem Studium im HR Management und Organisationsentwicklung führt sie seit 20 Jahren ihr eigenes Unternehmen im Bereich Bildung und Beratung. Heute steht Netzwerk Kadertraining im Übergang zu einer Nachfolgelösung in ein kollegial selbstorganisiertes Unternehmen.

Active Offering – der Karriereturbo: mehr als nur Selbstmarketing

Active Offering ist eine Haltung und Strategie für den nächsten Karriereschritt.

Menschen, die selbstbestimmt und proaktiv den nächsten Schritt in ihrer Karriere bewegen wollen, beschreiben sich oft als «positiv unzufrieden». Doch sie verharren nicht im unpassenden Zustand oder stecken im Klage- und Opfermodus fest. Sie packen die Chance, um zu verändern, sind selbstreflektiert, schöpferisch und einfallsreich und verschaffen sich genau damit einen Wettbewerbsvorteil.

Das ist die Haltung des Active Offering. Es ist die Grundeinstellung, dass ich mich und meine Wünsche immer besser selbst kennen muss, diese als Nutzen für andere formulierbar mache und mich damit dann auch bei anderen zeige.
Diese Haltung und Vorgehensweise unterstützt die Menschen, wenn es darum geht, proaktiv eine Weiterbildung anzustreben, oder selbstbestimmt einen Stellenwechsel vorzunehmen oder innerhalb des Unternehmens mit seinen Ideen Gehör und Zustimmung zu finden. Kurz zu überzeugen.

Weiterführende Informationen rund um das Thema Active Offering finden Sie auf unserer eigens dafür angelegten Website.

Netzwerk Kadertraining ist darauf spezialisiert, die Fragen von Fach- und Führungskräften im Umfeld von Beruf, Karriere und Laufbahn zu beantworten.

Unter dem Titel: «Wissen teilen – Kompetenzen erkennen – Potenziale einsetzen» bringen wir umsetzbare Anregungen, Hinweise und Tipps in den Stories unter der Rubrik Arbeitsleben auf „Work Life Aargau“.

Mit der aussergewöhnlichen Plattform hat der Kanton Aargau eine spannende Idee umgesetzt und bringt Informationen mit Mehrwert rund um die Arbeitswelt im Kanton.

Hier die Story:
Active Offering – der Karriereturbo: Mehr als nur Selbstmarketing!

Bereiten Sie sich auf diese neuen Fragen im Bewerbungsinterview vor

Zu Corona-Zeiten ändern sich auch die Spielregeln fürs Vorstellungsgespräch. Es gibt immer weniger persönliche Treffen. Inzwischen findet die Mehrzahl der Gespräche per Videocall statt. Und nicht nur Sie sind im Home-Office, möglicherweise arbeiten auch die Mitarbeitenden der Personalabteilungen und Headhunter von zuhause aus.
Viele Unternehmen werden in der nächsten Zeit die laufenden Projekte, anstehenden Meetings und etablierten Arbeitsabläufe auf online umstellen. Selbst wenn die Arbeit für die Sie sich bewerben zukünftig nur teilweise remote ausgeführt wird, interessiert es das Unternehmen sehr, wie Sie zu dieser Arbeitsform stehen.

Die Recruitingverantwortlichen in den Unternehmen möchten Sie in dieser Hinsicht kennenlernen und werden Ihnen dazu möglicherweise solche der ähnliche Fragen stellen:

1. Wie haben Sie die Zeiten des ersten Lockdowns bis heute erlebt?

Überlegen Sie die Antwort vorher: Falls Sie freigestellt oder bereits stellensuchend sind, sollten Sie zeigen, dass Sie die Zeit nicht ungenutzt verstreichen liessen. Vielleicht haben Sie von den oft auch kostenlos angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten von zuhause aus profitiert. Signalisieren Sie den zukünftigen Arbeitgebern, dass Sie nicht untätig die Hände in den Schoss gelegt haben, sondern aktiv in sich und Ihre Zukunft investierten.

2. Welche Kommunikationsformate nutzen Sie seitdem, um im privaten Umfeld oder mit Kollegen zu vernetzen?

Sprechen Sie ruhig davon, dass Sie möglicherweise privat verschiedene Videokonferenzsysteme nutzen oder mit Videotelefonie vertraut sind. Auch die Vernetzung mit anderen über Linkedin kann ein Hinweis darauf sein, dass Sie die digitalen Kanäle nutzen und damit vertraut sind.

3. Haben Sie bereits Erfahrungen damit, remote zu arbeiten? Wenn ja, wie war das für Sie? Was gefiel Ihnen dabei und was nicht?

Zeigen Sie alles auf, was Sie an Erfahrungen mitbringen. Falls Sie noch nicht so geübt sind, dürfen Sie das natürlich auch sagen. Doch zeigen Sie auf jeden Fall Interesse an der remote Zusammenarbeit, wenn es im Unternehmen üblich ist. Sie dürfen auch zurückfragen, wie stark die Nutzung der digitalen Arbeitsmittel im Unternehmen ist.

4. Wie stellen Sie sich einen perfekten Remote-Arbeitstag vor?

Was braucht es, damit Sie am Abend denken: Das war ein produktiver und erfolgreicher Tag?
Gehen Sie da frei Ihren Gedanken nach und äussern Sie Ihre Überlegungen. Eine digitale Zusammenarbeit ist keine Hexerei. Falls Sie noch nie einen Remote-Arbeitstag hatten, so können Sie doch auf Ihre Erfahrungen zurückgreifen, wie gute, erfolgreiche und produktive Arbeit für Sie aussehen kann. Das kann in der digitalen Welt genauso gut ablaufen.

5. Wie sieht Ihr Heimarbeitsplatz aus?

Haben Sie eine gute Internetverbindung? Welche Ausstattung in Soft- und Hardware wünschen Sie sich für den Remote-Arbeitsplatz?
Beschreiben Sie Ihren Platz, obwohl Sie ja gerade im Interview auch gesehen werden. Die Frage ist wichtig. Vielleicht wird das Unternehmen den Arbeitsplatz der Mitarbeitenden zuhause besonders ausstatten. Das erfahren Sie, wenn Sie diese Frage beantworten und auch nach den Massgaben und Regeln des Unternehmens fragen.

Und wie beim Vorstellungsgespräch in Präsenz gilt: Seien Sie pünktlich. Loggen Sie sich früh genug ein. Stellen Sie den guten Empfang mit einem stabilen Internetanschluss sicher. Achten Sie darauf, dass der Akku aufgeladen ist und sorgen Sie für eine ruhige Umgebung.

Ebenso gewissenhaft, wie Sie die Anreise zum Unternehmen geplant hätten, sollten Sie nun das Videointerview vorbereiten. Kamera und Mikrofon checken. Den Winkel der Webcam gut einschätzen. Platzieren Sie sich passend, damit Ihr Gesicht und Ihr Oberkörper gut sichtbar sind und prüfen Sie die Beleuchtung.

Blicken Sie immer geradeaus direkt in die Kamera. Wenn Sie dem Gesprächspartner in die Augen sehen, dann kommt das beim Gegenüber so an, als würden Sie scheinbar den Blick senken. Damit das nicht passiert, üben Sie den Blick in der Kameraeinstellung vorher und vergessen Sie nicht zu Lächeln. Das macht Sie nicht nur sympathisch, sondern lässt auch Ihre Nervosität verschwinden und Sie können souverän auf alle Fragen antworten.

Manpower Arbeitsmarktbarometer zeigt: Hybride Arbeitsmodelle könnten sich in der Schweiz durchsetzen

Der ManpowerGroup Arbeitsmarktbarometer wird vierteljährlich bei den Personalverantwortlichen privater und öffentlicher Unternehmen durchgeführt. Die Studie misst die Erwartungshaltung der Befragten bezüglich einer Zu- bzw. Abnahme der Beschäftigungszahlen in ihrem Unternehmen für das jeweils folgende Quartal. Jedes Quartal befragt ManpowerGroup über 42 000 Arbeitgeber in 43 Ländern

Aus aktuellem Anlass hat ManpowerGroup darüber hinaus Fragen zu Covid-Impfungsplänen und flexiblen Arbeitsmodellen gestellt. Die Ergebnisse verdeutlichen kulturelle Unterschiede zwischen der Schweiz und anderen
Ländern:

  1. In der Schweiz plant nur 1% der befragten Arbeitgeber, ihren Mitarbeitenden die Impfung vorzuschreiben – der niedrigste Wert weltweit.
  2. Darüber hinaus gehen 53% der interviewten Arbeitgeber in der Schweiz davon aus, dass sich ein hybrides Arbeitsmodell – eine Kombination aus Fernarbeit und fixem Arbeitsplatz im Unternehmen – in den nächsten sechs bis zwölf Monaten durchsetzen wird, im Vergleich zu nur 34%weltweit.

Die Grafiken zu den Werten, die Pressemitteilung von Manpower Schweiz, das Arbeitsmarktbarometer mit allen Zahlen der Befragung, sowie weitere Informationen finden Sie hier.

Kostenloser Resilienz-Kongress findet vom 12.3.2021 – 17.3.2021 online statt

Kann man Resilienz lernen und Widerstandsfähigkeit trainieren?

Wann, wenn nicht jetzt, sollten Sie sich mit dieser Frage beschäftigen? Es gibt für jeden Menschen den individuellen Weg zum Aufbau von Widerstandskraft und der Stressbewältigung.

Die ganz persönliche Resilienz bei sich zu entdecken, zu trainieren und zu entwickeln bedeutet oft auch die Perspektive zu wechseln und lern- und veränderungsbereit zu sein.

Was kann da inspirierender sein, als den Menschen zuzuhören, die sich seit vielen Jahren mit dem Thema beschäftigen und in ihrem Fachgebiet über ein breites Spektrum an Wissen, Erfahrung und Hinweisen für die Umsetzung verfügen.

Das ist beim 2. online Resilienz-Kongress für mentale und körperliche Stärke vom 12. bis 17.3.2021 möglich. Im Beitrag von Ulrike Clasen, Gründerin und Inhaberin von Netzwerk Kadertraining: „Mit Resilienz die Stellensuche aus eigener Kraft heraus gestalten“, dreht sich alles um die Frage, wie die Menschen ihre individuelle Resilienz-Stärkung während der Stellensuche für sich selbst und das eigene Umfeld gestalten können.

Sie setzt im Interview den Blick auf Resilienz als „Metakompetenz“. So kann das Resilienzmodell ein Survival-Guide und guter Ratgeber in vielen unklaren und unsicheren Situationen sein.

Hier gehts zur kostenlosen Anmeldung.

Holen Sie sich die vielen guten und so hilfreichen Informationen von den Menschen, die ihr Wissen mit Ihnen teilen.

Mobilität versus Homeoffice – wie sieht das in Zukunft aus?

Diese Frage haben wir im Januar in unseren Social-Media-Kanälen gestellt.
Homeoffice oder doch lieber wieder ins Büro? Oder vielleicht eher die Möglichkeit flexibel wählen zu können?

Die Basis für die Fragen war unsere Story auf „Work Life Aargau„:

Arbeiten und Wohnen in der Nähe oder Mobilität, wie steht es mit meiner Resilienz?

Die Antworten auf diese Fragen zeigen wohl mehr als eine Momentaufnahme. Ganz deutlich war das Votum für die Flexibilität des Arbeitsplatzes gefolgt von dem Wunsch, in der Nähe zu arbeiten und keine weiten Arbeitswege in Kauf nehmen zu müssen:

  • Der Arbeitsweg ist kein Thema 8%
  • Möchte in der Nähe arbeiten 25%
  • Ich bevorzuge flexiblen Arbeitsort 67%

Für viele Mitarbeitenden ist es nicht die Frage «Home-Office oder zurück zur Präsenzkultur?», sondern der Wunsch nach der Wahlmöglichkeit des Arbeitsortes.

Die Herausforderungen der Corona Krise haben die Bedeutung des mobilen und flexiblen Arbeitens auf eine sehr kompromisslose Art und Weise aufgezeigt. Doch schon vor der Corona Krise hatte sich für viele Arbeitnehmende flexibles, ortsungebundenes Arbeiten etabliert und bewährt.

Es gibt keinen technischen oder kulturellen Zwang, ins Büro zu gehen. In vielen Unternehmen ist die Gestaltung der Arbeitswelt ein Spiegel der Unternehmens- und Führungskultur. Der Fokus geht eindeutig auf den Menschen und die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeitenden. Das «Wahlrecht des Arbeitsortes» ist ein wichtiges Entscheidungskriterium zur Arbeitgeberwahl.

Es lohnt sich für Arbeitgeber auf alle Fälle zu prüfen, wann und wie Mitarbeitende mobil arbeiten können, sofern dies mit seiner Aufgabe vereinbar ist. Viele Unternehmen schaffen heute schon vermehrt die Voraussetzung für ortsungebundenes und selbst bestimmtes Arbeiten, vor allem mit Hilfe der intelligenten Nutzung digitaler Infrastruktur.

Sicherlich ist das nicht in an Fällen möglich. Es gibt Tätigkeiten, die eine technische Infrastruktur benötigen oder Arbeitsschritte, die in einem dafür vorgesehen Umfeld geschehen müssen. Die Zunahme dynamischer Prozesse und Projektarbeit in gemischten Teams, mit internen und externen Kräften, erfordern in vielen Fällen die «fliessenden Grenzen» in der Wahl der Arbeitsorte.

Wenn Unternehmen ihren Mitarbeitenden ermöglichen, den Arbeitsort an die Aufgaben anzupassen, stehen sie oft ganz oben auf der Wunschliste als Arbeitgeber.

Spannende Einsichten und Informationen über flexibles und mobiles Arbeiten liefert auch die „Work Smart Initiative„.

Die Informationen sind nicht nur für Arbeitgeber interessant. Alle die sich mit den Fragen der flexiblen Arbeitsformen beschäftigen, finden Hinweise, auf was zu achten ist und wie man am besten davon profitieren kann.

Auf der Plattform wird Wissen geteilt und Erfahrungen ausgetauscht. Inspirierende Beispiele zeigen den Unternehmen, Institutionen und Mitarbeitenden Möglichkeiten auf, wie flexible Arbeitsformen eingeführt und umgesetzt werden können.

Home-Office stellt neue Anforderungen an E-Learning-Branche

Das mmb Institut, Berlin hat die Ergebnisse ihrer jährlichen Trendstudie veröffentlicht. 61 Experten und Expertinnen wurden gebeten, die Trends und Themen einzuschätzen, die in Zukunft das digitale Lernen bestimmen werden. Dieses Mal unter den besonderen Bedingungen der COVID 19-Pandemie.

In einem zentralen Schaubild werden jedes Jahr die Lernformen nach ihrer Bedeutung für die Befragten zusammengefasst.

Hier stehen dieses Jahr „Blended Learning“ (100 %) und „Virtuelle Klassenräume/ Webinare“ (97 %) ganz oben, gefolgt vom Spitzenreiter des letzten Jahres, „Videos/ Erklärfilme“ (90 %), und „Micro Learning/ Learning Nuggets“ (87 %).

Klar erkennbar ist die grosse Aufmerksamkeit für „virtuelle Klassenräume“. Weiter stimmten 87 Prozent der Befragten folgendem Trend zu: „Unternehmen werden dazu übergehen, Social Media-Dienste (wie Slack oder Teams) einzuführen – mit dem Ziel eines breiteren, bereichs- und fachübergreifenden Austauschs und Lernens“.

Die wichtigste Erkenntnis: Virtuelle Lernumgebungen umfassen heute für die Befragten weit mehr als nur das traditionelle Learning Management System.

Wer mehr wissen will, hier die Studie

Netzwerk Kadertraining meint dazu:

Corona hat die Arbeitswelt auf den Kopf gestellt und damit einen immensen Bedarf für Weiterbildungen geschaffen. Viele Unternehmen werden investieren, um Know-how für die digitale Weiterbildung aufzubauen.
Es werden immer mehr digitale Angebote zur Verfügung stehen, die auch an Qualität zunehmen werden.

Zentral sind die Fragen:
  • Welches Wissen und welche Qualifikationen benötigen Beschäftigte, wenn sie orts- und zeitflexibel arbeiten?
  • Wie müssen Angebote für einen Auf- und Ausbau digitaler Kompetenzen aussehen, damit alle möglichst nachhaltig profitieren?

Genau diesen Fragen stellt sich auch Netzwerk Kadertraining als Bildungsanbieter im Bereich arbeitsmarktlicher Massnahmen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Menschen, die jetzt auf Stellensuche sind, im Homeoffice nicht ihrer Eigeninitiative überlassen werden, wenn es um den Aufbau von arbeitsrelevanten Kompetenzen geht.

In der Begleitung schaffen wir für unsere Teilnehmenden einen passenden und technisch gut ausgerüsteten Rahmen, der Lernprozesse fördert und auf die Fragen der Stellensuchenden zugeschnitten ist. Darüber hinaus haben wir das Ziel aufzuzeigen, welche Folgen der digitalen Transformation heute bereits erfahren werden und wie sich die Menschen positiv darauf einstellen können.

Dem entsprechend gestalten wir die Lernprozesse so, dass die Chancen, die in der Digitalisierung gerade auch im Homeoffice als Arbeitsort liegen, erkannt werden. In den angestrebten Stellen werden die Menschen der erweiterten Digitalisierung begegnen und müssen damit umgehen können.

Unsere Tipps für das Lernen und Arbeiten im Homeoffice:

Es kann sehr angenehm sein, zu Hause aus zu lernen, zu arbeiten, Kursen zu folgen und im Coaching neue Aspekte zu erfahren. Die Schwierigkeit besteht oft darin, produktiv zu bleiben. Wie Sie im Home Office eine deutliche Steigerung der Effizienz erfahren können, verraten wir Ihnen in folgenden Tipps:

Tipp #1
Planen Sie den Tag und setzen Sie sich Ziele
Stellen Sie sich schon am Vorabend auf den Kurstag ein. Haben Sie Ihr eigenes Zeil fest vor Augen und richten Sie die gesamte Planung darauf ein. Halten Sie Ihre Ziele und vielleicht auch Ihre damit verbundenen Vorsätze schriftlich fest und hängen Sie sie an Ihrem neuen Arbeitsplatz sichtbar auf. Das hilft fokussiert zu bleiben

Tipp #2
Arbeiten Sie mit To-do-Listen und fangen Sie früh genug an
Sicher sind To-do-Listen kein neuer Tipp. Sie sind aber sehr effektiv. Schliessen Sie Ihren Tag und damit Ihre Planung immer mit dem Erstellen einer ausgeklügelten To-do-Liste ab. Was möchten Sie erreichen und was müssen Sie dafür tun? Richten Sie Ihre To-do-Liste an Ihren Zielen aus.
Ihre Tagesplanung und Ihre To-do-Liste vom Vorabend helfen Ihnen dabei, am Morgen gleich «in die Gänge zu kommen» und sich direkt auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Tipp #3
Halten Sie Ihre Lernunterlagen parat und sorgen Sie für Ordnung
Suchen Sie sich im Rahmen Ihrer Tagesplanung gleich die passenden Unterlagen heraus und legen Sie sie bereit. Die Suche nach den richtigen Unterlagen, wenn Sie gerade loslegen wollen, ist einer der grössten Produktivitätskiller.
Ihr Arbeitsplatz sollte nicht aussehen wie ein Schlachtfeld. Legen Sie sich ein sinnvolles Ablagesystem zu und sorgen Sie dafür, dass du alles, was Sie brauchen, schnell griffbereit ist. Chaos lenkt ab und macht unproduktiv.

Tipp #4
Machen Sie Pausen und lassen Sie sich nicht ablenken
Um effektiv und konzentriert arbeiten zu können, müssen Sie immer wieder kurze Pausen einlegen. Finden Sie für sich das passende Pausen-System, mit dem Sie frisch und produktiv bleiben.
Damit Sie in den Arbeitsphasen tatsächlich produktiv sind, ist es wichtig, dass Sie in dieser Zeit nichts und niemand ablenkt. Also legen Sie das Smartphone beiseite, schalten Sie alle Social-Media-Kanäle ab, ziehen Sie den Stecker von TV und Telefon und geben Ihrem Umfeld den Hinweis: «Bitte nicht stören».

Mit diesen Massnahmen wird auch ihr Home-Office Tag zum vollen Erfolg!

Zeigen Sie aktiv, wie anschlussfähig Ihr persönliches Erfahrungswissen an die Arbeitswelt 4.0 ist.

Wir leben in einer Umwelt, die immer virtueller und abstrakter wird. Gerade jetzt brauchen wir einen guten Zugang zu unserem Erfahrungswissen.
Das in Ergänzung zum Erarbeiten von neuem kognitivem Wissen, das wir zur Bewältigung der neuen technischen Herausforderungen und in der Zusammenarbeit anwenden müssen.

Neues Wissen baut auf allem auf, was in der Vergangenheit gelernt und an Erfahrungen verinnerlicht wurde. Diese Erfahrungen sind in uns durch Ihr Erleben und Begreifen und mit dem Einsatz Ihrer Kompetenzen entstanden. Durch die Lernprozesse, die alle Sinne berühren. Das so aufgebaute Wissen bleibt bei Ihnen.

Sie haben sich damit die «Startrampe» geschaffen, um heute einzutauchen in die abstrakte Datenwelt, um neues Wissen und die Technik zu nutzen. Ihr jahrelang gewachsenes Wissen und Fähigkeiten, das einzusetzen, sind die Basis für den Aufbau von weiterem, neuen und ständig wachsendem Können.

Netzwerk Kadertraining ist darauf spezialisiert, die Fragen von Fach- und Führungskräften im Umfeld von Beruf, Karriere und Laufbahn zu beantworten.

Unter dem Titel: «Wissen teilen – Kompetenzen erkennen – Potenziale einsetzen» bringen wir umsetzbare Anregungen, Hinweise und Tipps in den Stories unter der Rubrik Arbeitsleben auf „Work Life Aargau“.

Mit der aussergewöhnlichen Plattform hat der Kanton Aargau eine spannende Idee umgesetzt und bringt Informationen mit Mehrwert rund um die Arbeitswelt im Kanton.

Hier die Story:
Persönliches Erfahrungswissen aktiv als anschlussfähig an die Arbeitswelt 4.0 zeigen.

Studie Recruiting Trends 2021

Eine Studie von Talention zeigt, welche Herausforderungen, Probleme und Ziele in den unterschiedlichsten Unternehmen im Bereich Recruiting für das Jahr 2021 formuliert wurden.

Die Umfrageergebnisse geben detaillierte Auskunft über die wichtigsten Trends und die unwichtigsten Themen im Recruiting, sowie weitere Überraschungen für das Jahr 2021. Insgesamt haben sich über 200 Unternehmen im deutschsprachigen Raum an der umfassenden Umfrage beteiligt.

Die Studienergebnisse stellt das Unternehmen kostenlos zur Verfügung, um damit einen Beitrag zur Diskussion in der deutschsprachigen Recruiting Community zu leisten.
Hier geht’s zum Download der kostenlosen Studie von Talention.

Kadertraining meint dazu

Es macht für alle, die sich jetzt auf Stellensuche begeben, sehr viel Sinn, sich mit der Sichtweise, den Fragen und den Aufgaben der verantwortlichen Personen für das Recruiting zu beschäftigen. Das hilft im Bewerbungsprozess die richtigen Fragen zu stellen und fördert auf jeden Fall das gegenseitige Verständnis. Das alles kann sich positiv und zum Vorteil für die Bewerbenden auswirken.

Stellen Sie sich die Fragen

  • Vor welchen Herausforderungen, Problemen und Hürden stehen die Menschen in den Unternehmen im Recruiting?
  • Welche Wege gehen sie, um die richtigen Kandidatinnen und Kandidaten zu finden?
  • Wie gehen sie bei der Bewerberauswahl vor, wenn beteiligen sie?
  • Was bedeutet es für die Unternehmen, einen Talentpool zu pflegen?
  • … und vieles mehr

Wir empfehlen

Sehen Sie die rekrutierenden Personen als Verbündete zum gemeinsamen Ziel an. Das Ziel, das auch Sie verfolgen: «Die richtige Person an die richtige Stelle» zu bringen. Und wenn genau Sie es sind, dann sollten Sie alles in Ihrer Macht stehende tun, um Ihr Gegenüber davon zu überzeugen.