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Bleiben Sie mit uns am Puls der Zeit und erfahren Sie, worauf es heute ankommt in Recruiting, Führung und Weiterbildung!
In unserem Blog publizieren wir News und Hintergründe aus Forschung, Arbeitsmarkt und der Arbeitswelt 4.0 sowie vielen weiteren Themen die wir in unsere Arbeit integrieren.

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Ja zum falschen Job gesagt – was nun?

Ja zum falschen Job gesagt – was nun?

Die Erkenntnis kommt meist sehr schnell. Bereits in den ersten Wochen wird klar: Ich bin im falschen Job angekommen. Das unwohle Gefühl mischt sich mit der Hoffnung, dass sich der Arbeitsalltag doch noch ganz anders und positiv entwickeln könnte.

Die Gedanken drehen sich ständig um das Arbeitsklima und die Abweichungen von den eigenen Vorstellungen. Es ist rasch klar, am falschen Ort zu sein, wenn die Wertschätzung unter den Kolleginnen und Kollegen fehlt und es keine Möglichkeit gibt, ein Gespräch darüber zu führen. So ist der Einstieg in eine neue Stelle hart, demotivierend und ermüdend. Wenn dann auch noch die Arbeitsinhalte nicht dem entsprechen, was im Bewerbungsgespräch angekündigt wurde, gilt es zu handeln. Auch die ständige Kritik am eigenen Entscheid für die Stelle führt früher oder später zur inneren Kündigung.
Abwägen vor dem Entscheid

Oft gibt es nicht nur das «Entweder-oder». Es könnte ein Kompromiss sein, sich Zeit zu geben und die einzelnen Aspekte noch zwei bis drei weitere Wochen zu beobachten. Das aber auf jeden Fall verbunden mit Gesprächen, Hinweisen und Fragen. Das heisst, intern bei geeigneter Stelle darauf hinweisen, dass in den ersten Tagen nicht alles so läuft, wie man sich das vorgestellt hat. Nicht warten, bis die vereinbarte Probezeit abgelaufen ist. Vorher handeln und sich auch nicht scheuen, Vorschläge zur Verbesserung zu unterbreiten. Dazu ehrlich mit sich selbst sein, Bilanz ziehen und ein «Für-und-Wider» abwägen.
Zugegeben, wenn der Chef das Problem ist, wird es natürlich schwieriger, Verbesserungen zu erwirken, doch auch das kann möglich werden. Wer sich im Bewerbungsgespräch selbstbewusst und aktiv gezeigt hat, darf das dann genauso auch anschliessend zeigen. Es geht immer darum, dass eine Stelle für beide passt. Mitarbeitende wollen eine Umgebung antreffen, in der sie sich am besten entfalten können, und für das Unternehmen ist es wichtig, dass die besten Leistungen abgerufen werden können.

Es ist immer der beste Rat, das Gespräch zu suchen. Ohne Vorwürfe und Schuldzuweisungen die eigene Haltung und offen die Probleme erklären und dabei die Gesprächspartner nicht in eine Ecke drängen. So kann im besten Fall eine gemeinsame Lösung gefunden werden.
Wenn es sich dann doch zeigt, dass der Schritt der Kündigung der richtige ist, die Initiative ergreifen. Wer während der Probezeit selbst kündigt, ist in der besseren Situation. Zu einer Kündigung ohne neue Stelle ist zwar grundsätzlich nicht zu raten, aber unter Umständen ist das die bessere Option.

Fehleinstellungen sind ein Risiko
Für die Firmen und Organisationen sind die Konsequenzen oft gravierend. Sie wollen möglichst verhindern, dass die Erwartungen der Mitarbeitenden nicht erfüllt werden. Dem Risiko der Fehleinstellungen wollen alle nach Möglichkeit ausweichen. Es ist auch kein «gutes Zeichen» nach innen wie auch nach aussen, wenn neue Mitarbeitende nach kurzer Zeit schon gehen. Dennoch kommen solche Fehlentscheide im Einstellungsprozess gar nicht so selten vor. Heute wirkt sich die Einstellung der falschen Mitarbeitenden viel stärker auf den Unternehmenserfolg aus, als es früher der Fall war. Neben hohen Produktivitätseinbussen und erneuten Recruiting-Kosten gehen damit oft auch Motivationsverluste in der Organisation einher. Das sind nicht gewollte Folgen aus dem Rückzug der gerade erst eingestellten Mitarbeitenden.
Laut einer aktuellen Arbeitsmarktstudie von Robert Half haben in der Schweiz 50 Prozent der befragten Führungskräfte in den vergangenen zwölf Monaten Personal eingestellt, das sich später als Fehlbesetzung herausgestellt hat.
Von den Befragten sehen über 70 Prozent solche Fehleinstellungen noch kritischer als vor einem Jahr. Die Auswirkungen werden vor dem Hintergrund der gestiegenen Personalknappheit in einigen Branchen als schwerwiegend und sehr hinderlich beurteilt.
In der Studie äussern sich ein Viertel der Befragten dahingehend, dass sie aufgrund der hohen Fehlbesetzungsquote nun die Bewerbenden sorgfältiger prüfen als vorher und optimierte Bewerbungsprozesse eingeführt haben. Interessant ist auch die vermehrte Tendenz, Zeitarbeitskräfte einzustellen, die später übernommen werden können. Das haben über 15 Prozent der Befragten geäussert.

Den Ausstieg gut planen
Und was ist wichtig für die Mitarbeitenden, die sich entschlossen haben zu gehen? Sie sollten die Gründe der Kündigung auch für andere klar und verständlich formulieren. Egal, ob die kurze Zeit der Anstellung im CV stehen soll oder nicht. Ohne Groll und ohne Klagen die Fakten zusammentragen und auflisten.
Worin liegt die Ursache für den Irrtum bei der Stelle? Was war mir wichtig und was ging an der jetzigen Stelle schief oder hat gefehlt?
Die Beantwortung dieser Fragen hilft, um gute Formulierungen zu finden.

  1. Warum habe ich den Job ursprünglich angenommen?
  2. Wurde im Bewerbungsgespräch zu viel versprochen?
  3. War ich aufmerksam genug und habe die richtigen Fragen gestellt?
  4. Habe ich naiv reagiert oder wurde ich schlecht informiert?
  5. Habe ich mich auf meine Vorstellungen und «Hörensagen» verlassen?
  6. Waren ich oder das Unternehmen zeitlich unter Druck?
  7. Ist der Branchenwechsel oder das neue Berufsbild der Grund?
  8. Waren meine Erwartungen realistisch und klar genug formuliert?
  9. Welche Fragen muss ich stellen, um die nächste Fehlentscheidung zu vermeiden?

Die Antworten auf diese Fragen sind eine gute Vorbereitung für das nächste Bewerbungsgespräch und helfen, aus der Vergangenheit zu lernen und Fehlentscheide zukünftig möglichst zu vermeiden.
Unser Tipp: Mit sich selbst nicht zu hart ins Gericht gehen. Auf dem Papier erscheint so manche Stelle genau die Richtige zu sein. Was auch immer der Grund ist, warum der Entscheid für die Stelle rückgängig gemacht werden muss, wenn die Ursachen nicht zu verändern sind, ist der Weg raus und rein in eine andere Stelle der Beste.

Mit den Antworten der Liste oben werden die Formulierungen immer klarer, woran es gescheitert ist. Daraus formen sich dann die Fragen im nächsten Vorstellungsgespräch. Wer einmal die Erfahrung gemacht hat, eine falsche Stelle angenommen zu haben, wird aufmerksamer und stellt selbst viel mehr Fragen im Bewerbungsinterview an das Unternehmen. Dabei viel Erfolg.

Erfolgreiche Assessment-Rezertifizierung für Netzwerk Kadertraining

Erfolgreiche Assessment-Rezertifizierung für Netzwerk Kadertraining

Erfolgreiche Assessment-Rezertifizierung für Netzwerk Kadertraining

Wir freuen uns und sind stolz darauf. Seit dem Jahr 2015 in Folge erbringt Netzwerk Kadertraining den Nachweis über die höchsten Qualitätsstandards für Assessments in der Schweiz.

Damit zählt die Unternehmung zu den 23 zertifizierten Assessment-Spezialisten in der Schweiz. Wir können und wollen so unseren Teilnehmenden die höchsten Qualitäts-Standards im Bereich von Assessments und beim Assessment-Training bieten. Das zum Vorteil und für den Erfolg aller Teilnehmenden.

Um das Qualitätslabel von Swiss-Assessment zu erhalten, lässt Netzwerk Kadertraining die Assessment-Dienstleistung durch die Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme (SQS) sowie durch die Experten des Lehrstuhls für Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Zürich prüfen.

Remote-Assessment der neue Trend

Der dreijährige Rezertifizierungszyklus war geprägt von vielen Änderungen, Neuerungen und spannenden technischen Lösungen. Der Umstellung auf Homeoffice folgte die Umstellung auf Remote-Assessments, in gleich hoher diagnostischer Qualität und mit der gleichen professionellen Umsetzung. Unsere Assessorinnen und Assessoren haben die Umstellung und Erweiterung mit grosser Flexibilität und Kompetenz gemeistert. Kompliment an alle 😊.
Überraschend war, dass sich die Teilnehmenden sehr gut auf die Remote-Settings vorbereitet haben und dass keine negativen Effekte auf die diagnostische Einschätzung zu erkennen waren.

Trainingseffekt für Fach- und Führungskräfte

Bei Netzwerk Kadertraining begegnen die Teilnehmenden in den Assessments genau den Strukturen, Fragen und Abläufen, denen sie im Bewerbungsprozess begegnen können. Der Trainings- und Lerneffekt ist gross und wird von allen geschätzt. Unsere Assessments in den Kursen und Seminaren haben eindeutig das Ziel, dass die Teilnehmenden ihren Kompetenzen und Potenzialen begegnen und das Wissen für sich und ihren weiteren beruflichen Weg einsetzen. So können wir Sicherheit vermitteln. Die Teilnehmenden erleben sich in der Gewissheit, ihre Assessments im Bereich Development oder Recruiting anschliessend ruhig und mit dem Rückgriff auf ihre Kompetenzen und Stärken absolvieren zu können.

Ob remote oder Präsenz, das Ziel ist dasselbe: Die Kandidatinnen und Kandidaten werden in verschiedenen Situationen beobachtet. Sie lösen diverse Aufgaben oder Problemstellungen, bei denen sich herauskristallisiert, über welche Kompetenzen, Fähigkeiten, Stärken und Potenziale sie verfügen. Das für sich selbst herauszufinden, dazu sind die Assessments von Netzwerk Kadertraining ausgerichtet.
Unser Unternehmen ist ausgerichtet auf die Begleitung von Menschen mit allen ihren Fragen zu Karriere und Laufbahn. Das Assessment-Training gilt als Vorbereitung für die nächsten Karriereschritte. Wir geben unseren Teilnehmenden damit Mut und Zuversicht und ermöglichen Selbstwirksamkeitserleben.

Spannende Stelle bei Netzwerk Kadertraining

Spannende Stelle bei Netzwerk Kadertraining

Seit einiger Zeit schon bewegt uns im Unternehmen die Idee des Neuen Lernens zusammen mit den ergänzenden Möglichkeiten von Blended Learning, virtueller und hybrider Zusammenarbeit.

Als innovatives Bildungsunternehmen haben wir schon viele Schritte unternommen und erfolgreich Didaktik, Methodik und Instrumente, sowie neue Prozesse und Strukturen eingeführt. Wir lernen immer mehr, wie gemeinsames hybrides Lernen gelingt und wie das für alle produktiv gestaltet wird.

Nun gibt es eine Stelle als Assistenz Support Hybrid Learning 50%. Die Aufgabe ist geeignet für alle, die schon damit gearbeitet haben und/oder mutig die Schritte ausprobieren wollen oder gerne auch Studierende.

Wir beschäftigen uns damit, wie innovative Ideen und erprobte Lehr- und Lernformate kreativ, effizient in virtuellen und realen Lernumgebungen gleichzeitig umgesetzt werden können. Unser Fokus liegt auf nachhaltigen Konzepten zum gemeinsamen Lernen in hybriden Settings und damit besonders auf den passenden Tools und Skills für hybrides Lernen.

Die Zukunft wird immer uns immer mehr an hybriden Arbeits- und Lernformen bringen. Wir gestalten mit.

Wer genau so eine Stelle sucht, um innovative und kreative Ansätze hybrider Lehr- und Lernformate mitzugestalten, umzusetzen und weiterzuentwickeln, ist bei uns am richtigen Platz.

Netzwerk Kadertraining bietet ein Umfeld, in dem gemeinsam voneinander, miteinander zu füreinander gelernt werden kann.

Wer Lust hat, mit uns zusammen die Interaktionspotentiale zwischen Präsenzszenarien vor Ort und mobilen digitalen Szenarien zu entdecken und zum Leben zu erwecken findet auf LinkedIn den Direktlink zur Bewerbung :

https://lnkd.in/efk95Pcv

/ Allgemein
Karrierenetzwerke richtig nutzen – Social Media für den nächsten Karriereschritt

Karrierenetzwerke richtig nutzen – Social Media für den nächsten Karriereschritt

Zurzeit können wir beobachten, dass die Anzahl der Stellenausschreibungen steigt. Hohe Zahlen von bis zu 85’000 fehlenden Fachkräften werden in den Medien genannt. Gute Aussichten für alle, die einen Jobwechsel überlegen oder sogar schon auf der Suche sind. Wer gut ausgebildet ist, kann in die Situation kommen, zwischen vielen guten Angeboten wählen zu können. Doch bis es dazu kommt, ist so manch ein kluger Schritt notwendig.

Im ganzen Prozess der Suche, des «Findens» und des «Gefunden werden» gibt es den klassischen Weg der Bewerbung und den Weg über und mit Social Media.

Social Media hat viele Facetten. Dazu gehören auch die Karrierenetzwerke, besonders XING und LinkedIn mit den Business-Profilen für den professionellen Auftritt im Netz. Sie werden weniger zum Spass und Zeitvertreib genutzt. Es geht in erster Linie um die Karriere, den Job, Bewerbungen und professionellen Austausch mit einem seriösen Profil. Immer mehr Personalberater und Personalverantwortliche suchen über Social Media nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten und durchsuchen die Kanäle gezielt nach passenden Bewerbern. In Karrierenetzwerken kann man mit interessanten Menschen, Themen und Unternehmen in Kontakt kommen, gezielt berufliche Beziehungen knüpfen, Jobs finden oder sich im Netzwerk als Expertin oder Experte in seinem Bereich positionieren. Das ist eine grosse Chance, auf sich aufmerksam zu machen und sich schon vor einem Bewerbungsgespräch gut zu präsentieren.

Es reicht allerdings nicht, ein Profil zu erstellen und vielleicht hin und wieder mal zu aktualisieren. Das kann ein grosser Fehler sein. Damit vergibt man sich viele Chancen bei der Jobsuche und möglicherweise auch für die gesamte Karriere.

Zugegeben, wer jetzt auf Stellensuche ist und sich nun entschliesst, dazu auch die Karrierenetzwerke auf Social Media zu nutzen, braucht Zeit und Einsatz – es lohnt sich aber auf jeden Fall!

Diese Vorteile können die Aktivität im Karrierenetzwerk bringen:

Mehr Erfolg bei Stellensuche

Mit einem gut gepflegten Profil ist es leicht, sich zu positionieren und viele weitere, zusätzliche Informationen zu zeigen. Genau so viel, wie man will und für sich gut und zielführend empfindet. Der Nutzen liegt auf der Hand: So wird man immer besser auffindbar. Der gute Auftritt im Karrierenetzwerk ist die «digitale Visitenkarte». Immer mehr Personalabteilungen suchen selbst auf Social Media nach Mitarbeitenden mit den passenden Kompetenzen und Potenzialen. Nicht zu unterschätzen ist, dass auch die Profile der Bewerbenden von den Personalabteilungen gecheckt werden. Damit hat man die Möglichkeit, den positiven Eindruck von Bewerbungsunterlagen zu ergänzen und zu unterstützen. Karrierenetzwerke fördern das «Marketing in eigener Sache». Aus ersten Kontakten im Netz kann viel Spannendes und Karriereförderliches entstehen.

Selbst Informationen finden

Standpunkte, Meinungen, Informationen und Neuigkeiten über branchenrelevante Themen werden in den Karrierenetzwerken ausgetauscht und breit gestreut. Die Menschen suchen im Austausch Informationen über aktuelle Entwicklungen und sind in Gruppen mit für sie passenden Themen aktiv. Im Austausch werden Ansichten erläutert und Einblicke in andere Perspektiven ermöglicht. Das bringt neues Wissen, erweitert den Horizont und hilft dabei, sich online zu positionieren.

Stellensuchende wissen, dass sie über Firmenprofile die Möglichkeit haben, mehr über das Unternehmen zu erfahren und darüber, wer dort arbeitet und wie man dort arbeitet. Vielleicht findet man so sogar «alte Kontakte» wieder, die man wieder aufleben lassen kann. Es kann spannend sein, sich vor einem Bewerbungsinterview das Profil der Person anzuschauen, die einen interviewen wird. Wir dürfen auch davon ausgehen, dass die Person im Unternehmen das auch macht. Das Profil wird mit zur Einschätzung hinzugezogen und nicht nur der CV.   

Neue Kontakte schliessen und bestehende pflegen

Ein berufliches Netzwerk ist heute wichtiger denn je. Persönliche Kontakte können anschliessend im Online-Netzwerk weitergeführt oder gar neue Kontakte nur dort geknüpft werden. Von guten Beziehungen und gutem Austausch können alle immer wieder gegenseitig profitieren. Es gilt der Grundsatz: Kontakte schaden nur dem, der keine hat. In Online-Karrierenetzwerken ist es leichter, für einen Job empfohlen zu werden oder Kontakte mit einem Wunsch-Arbeitgeber zu knüpfen und das Profil in Ergänzung zu Netzwerkanlässen und Jobmessen zu nutzen.

Online-Karrierenetzwerke sind nicht nur dafür da, neue Kontakte zu schliessen, sondern auch die bestehenden aufrechtzuerhalten und zu pflegen. Wer grundsätzlich miteinander im Kontakt steht, kann einen Austausch leichter aktivieren, sobald das interessant für die eigenen Ziele wird. Es ist heute leicht, sich bereits am Anfang der Karriere ein starkes Netzwerk aufzubauen, um die Chancen für einen beruflichen Aufstieg zu erhöhen. Die Regel lautet: Netzwerke aufbauen und pflegen, wenn man sie nicht braucht, um sie dann zu nutzen, wenn man sie braucht.

Tipps von Profis für das perfekte LinkedIn-Profil während der Stellensuche:

1. Personal Branding & Digital Networking mit LinkedIn | Kalaidos FH

2. Petra Rohner: Xing oder LinkedIn: Welches Portal ist besser?

3. Karrierebibel: LinkedIn Profil optimieren: Tipps zu Slogan + Jobsuche

4. Goodjobs: Mit LinkedIn zum Traumjob: 10 praktische Tipps

5. Roduner: LinkedIn Profil Slogan richtig gemacht

Unser Tipp: Mutig auch mal über den Schatten springen und sich zeigen. Selbstmarketing kann sich zuerst einmal sehr ungewohnt anfühlen. Doch es funktioniert und nirgendwo kommt man leichter mit Entscheidungsträgern in Kontakt. Diese Chance sollte man sich, besonders während der Stellensuche, nicht entgehen lassen.

Zweite Assessment-Rezertifizierung in Folge für Netzwerk Kadertraining

Zweite Assessment-Rezertifizierung in Folge für Netzwerk Kadertraining

Nach der Zertifizierung im Jahr 2015 konnte das Unternehmen im Jahr 2018 zum ersten Mal und jetzt im März 2022 ein weiteres Mal erfolgreich den Rezertifizierung-Prozess absolvieren.

Um das Qualitätslabel von Swiss-Assessment zu erhalten, liess Netzwerk Kadertraining die Assessment-Dienstleistung durch die Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme (SQS) sowie durch die Expertinnen und Experten des Lehrstuhls für Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Zürich erfolgreich prüfen.

Damit zählt die Unternehmung zu den 23 zertifizierten Assessment-Spezialisten in der Schweiz. Ein beachtlicher Erfolg, über den wir uns freuen.

Unser Engagement folgt einem hohen Qualitätsanspruch. Mit laufenden Optimierungen, Innovationen und der hohen Feedbackkultur in unserem Team können wir höchste Qualitätsstandards einhalten. Diesen Weg gehen wir konsequent weiter, zum Vorteil und für den Erfolg unserer Teilnehmenden.
Der dreijährige Rezertifizierungszyklus war die letzten beiden Jahre geprägt von einer Menge Änderungen und Neuerungen. Der Umstellung auf Homeoffice folgte bei uns die Umstellung auf Remote Assessments. Diese können wir in der gleichen hohen diagnostischen Qualität und professionellen Umsetzung für unsere Teilnehmenden anbieten. Unsere Assessorinnen und Assessoren haben die Umstellung und Erweiterung mit grosser Flexibilität und Kompetenz gemeistert.

Das Team von Netzwerk Kadertraining hat sich mit hoher Lernbereitschaft den neuen Tools gewidmet und freut sich darauf, die Qualitätsstandards auch weiterhin zu erfüllen, zu halten und auszubauen. Gut und überraschend war, dass sich die Teilnehmenden sehr gut auf die Remote-Settings vorbereitet haben und dass keine negativen Effekte auf die diagnostische Einschätzung zu erkennen waren.

Unsere Teilnehmenden begegnen in allen Assessments Strukturen und Abläufen, denen sie in diesem Umfang und dieser Qualität auch in ihrer weiteren Laufbahn begegnen können. Der Trainings- und Lerneffekt ist enorm. Unsere Assessments haben eindeutig das Ziel, dass die Teilnehmenden ihren Kompetenzen und Potenzialen begegnen und das Wissen für sich und ihren weiteren beruflichen Weg einsetzen. Wir können ihnen Sicherheit vermitteln und sie erleben sich in der Gewissheit, ihre Assessments im Bereich Development oder Recruiting anschliessend gut absolvieren und dabei reüssieren zu können.

Unsere Kundinnen und Kunden haben sich mit viel Offenheit und Vertrauen auf die neuen Remote Assessments eingestellt.

Ob remote oder Präsenz, das Ziel ist dasselbe: Die Kandidatinnen und Kandidaten werden in verschiedenen Situationen beobachtet. Sie lösen diverse Aufgaben oder Problemstellungen, bei denen sich herauskristallisiert, über welche Kompetenzen, Fähigkeiten, Stärken und Potenziale sie verfügen. Das für sich selbst herauszufinden, dazu sind die Assessments von Netzwerk Kadertraining ausgerichtet.

Wir setzen unsere Assessments als Training und Vorbereitung im Bereich der Begleitung von Menschen in ihren Karriere- und Laufbahnfragen ein. Wir geben unseren Teilnehmenden damit Mut und Zuversicht und lassen unsere Kandidatinnen und Kandidaten ihre Selbstwirksamkeit erleben.

Zertifikat-Swiss-Assessment-2022-2025