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Bleiben Sie mit Menschen in Verbindung, die Sie unterstützen können

Bleiben Sie mit Menschen in Verbindung, die Sie unterstützen können

Es gibt viele technisch ausgereifte Möglichkeiten, die man kostenlos einsetzen kann. Wir zeigen hier 3 Gratis-Lösungen, die helfen können, sich mit Menschen zu vernetzen, die vielleicht gerade jetzt bei der Stellensuche hilfreich Tipps geben können.

Netzwerk Kadertraining selbst arbeitet mit allen Teilnehmenden in den virtuellen Kursen und Coachings in einer vollumfänglich datengeschützten Umgebung. Die Lernplattform Talentdialog und die darin enthaltenen virtuellen Kursräume mit Video-/Audiostream, Gruppenräumen, Whiteboard, Chat und Screensharing wird auf einem eigenen Server in der Schweiz gehostet. Das ist eine der Voraussetzungen korrekt für den öffentlichen Auftraggeber zu arbeiten.

Wir sind jedoch der Meinung, dass jede für Person sich entscheiden kann, welche Kommunikationskanäle sie privat nutzt.

Weil gerade jetzt viele Teams im Homeoffice sind, steigt der Einsatz von Video-Konferenz-Software enorm an. Um schnell einzusteigen, sind Lösungen ideal, die für Nutzerinnen und Nutzer gratis angeboten werden. Oft sind es erst die die Erweiterungen, die dann kostenpflichtig werden.
Wir empfehlen unseren ehemaligen Teilnehmenden der virtuellen Kurse, sich in Gruppen, ganz nach ihrer Wahl, weiter zu vernetzen. Die kritischen Stimmen zur Datensicherheit sind uns bekannt. Wir müssen alle lernen, uns auch in diesem Bereich zu schützen und dazu gibt es viele Hinweise über die Links, die wir Ihnen unter Punkt 4 zur Verfügung stellen.

Hier jetzt unsere Empfehlungen:

  1. Skype: Der Klassiker
    ww.skype.com
    Der Klassiker Skype ist grundsätzlich für den privaten Einsatz gedacht. Für den Gedankenaustausch in kleinen Teams ist Skype gut genug ausgestattet.
    Bis zu 50 Menschen können an einem Videogespräch teilnehmen. Im Normalfall verwenden Gastgeber dazu einen Microsoft-Account. Gäste lassen sich hingegen auch mit einem Link zu einem Videoanruf hinzufügen. Auf die Schnelle lässt sich sogar eine Skype-Besprechung komplett ohne Registrierung oder Download einrichten. Skype ist verfügbar als Web-Version.
    Der Funktionsumfang ist für ein Gratisprogramm wirklich gut. Ein Zeitlimit pro Videoanruf setzt Skype nicht. Während des Videoanrufs kann man den Bildschirm mit anderen teilen. Kann jemand nicht an einer Videokonferenz teilnehmen, lässt sich die Konferenz mit Skype aufzeichnen (Bitte beachten: Sie müssen bei allen Konferenzteilnehmenden das Einverständnis dazu erhalten) . Weil die Anwendung als Messenger konzipiert ist, können nicht nur während der Videokonferenz, sondern auch zu jeder anderen Zeit in den Einzel- oder Gruppenchats Text und Dateien bis zu 300 Megabyte Grösse verschickt werden.
  2. Microsoft Teams der Skype-Nachfolger
    https://www.microsoft.com/de-de/
    Der Nachfolger von Skype «Microsoft Teams» ist eigentlich als Allrounder in Sachen kollaboratives Arbeiten entwickelt worden. Trotzdem lässt sich auch weiterhin damit gut Video-Telefonie durchführen.
    Microsoft hat vorübergehend die Limmite für Teilnehmende in der Gratisversion aufgehoben.
    Man kann derzeit eine Videokonferenzen für bis zu 250 Menschen einberufen und bis zu vier Videofeeds auf einem Bildschirm gleichzeitig anzeigen.
    Generell gratis sind das Teilen des Bildschirms während Videokonferenzen. Ebenso geht das Aufsetzen von Einzel- und Gruppenchats sowie der Austausch von Dateianhängen. Pro Account können das insgesamt bis zu zehn Gigabyte Cloud-Speicher sein.
    In Microsoft Teams kann man sich auch per Web einwählen. Als Standard ist ein Login per Microsoft-Konto vorgesehen, weil das Tool im Kern für den Einsatz in Unternehmen gedacht ist. Gäste können dann per Link zur Videokonferenz eingeladen werden.
  3. Zoom gratis mit Zeitlimit und vielen Extras
    https://zoom.us
    Auch wenn Zoom aus Datenschutzgründen als umstritten gilt, ist es als Videokonferenz-Tool hat es jedoch den Ruf, auch von technisch wenig versierten Anwendern leicht bedienbar sein, und auch in grosser Runde stabil zu bleiben. In der Gratisversion von Zoom sind Gruppenvideoanrufe auf 40 Minuten begrenzt. Wer sich für den Nulltarif interessiert, fasst sich daher besser kurz, insbesondere wenn viele an der Konferenz teilnehmen.
    Das Zeitlimit ist der einzige Haken. Ansonsten hat die Gratisversion viel zu bieten. So lassen sich Gespräche per Kalendertermin planen, der Bildschirm übertragen, Dateien per Textchat verschicken und ein virtuelles Whiteboard einblenden.
    Auch eine Telefoneinwahl ist möglich, wenn Internet gerade keine Option ist. Ansonsten klinkt man sich per Client auf allen gängigen Plattformen sowie per Web-App ein. Dabei braucht nur der Gastgebende ein Zoom-Konto. Alle anderen Teilnehmenden lassen sich per Link einladen.

Wir wissen, es gibt Methoden, um Videokonferenzen sicherer zu machen. Im Netz haben wir nach Informationen gesucht, die genau jetzt auch von allen verstanden und angewandt werden können:

  1. Bisher galt das unbefugte Betreten eines Zoom-Meetings als grosse Sicherheitslücke.
    Der deutlichste Schritt in Richtung mehr Sicherheit bei Zoom ist es, den Link mit der Meeting-ID, der zum Betreten einer Zoom-Konferenz nötig ist, nicht öffentlich bekannt werden zu lassen. Dieser Link sollte also unbedingt verborgen bleiben. Die zweite Bedingung: Wenn die Teilnehmer nicht erst in einem virtuellen Warteraum landen und vom Organisator hinzugefügt werden, sondern direkt Zugang erlangen. Lesen Sie mehr:
    https://www.security-insider.de/risiko-zoom-videokonferenz-und-die-gegenmassnahmen-a-922502/
  2. Weitere Hinweise, wie ZOOM nun die Schwachstellen verbesserte.
    In der neu veröffentlichten Software-Version hat Zoom einen „Security“-Button in die zentrale Bedienleiste integriert, der Meeting-Organisatoren schnellen Zugriff auf Sicherheitsfunktionen gewährt. Konkret kann der Meeting-Leiter das Meeting beispielsweise für weitere Teilnehmer sperren, kann eine Warteraumfreigabe einrichten und steuern, ob Teilnehmer ihren Bildschirm freigeben, in den Chat schreiben oder sich umbenennen dürfen. Ebenfalls neu: Die Meeting-ID wird nicht mehr am oberen Rand des aktiven Zoom-Fensters angezeigt.
    Wenn Sie ZOOM benutzen uns Sie die Sicherheitshinweise beachten wollen, so erfahren Sie hier ganz konkret, wie Sie vorgehen können. https://www.heise.de/tipps-tricks/Zoom-Sicherheitstipps-fuer-Videokonferenzen-4699394.html
  3. Eine Website von Experten der Cypersecurity zeigt besonders eingängig die Neuigkeiten, Analysen und Tipps, um sich zu schützen und mehr über diese Möglichkeiten zu erfahren: https://www.welivesecurity.com/deutsch/2020/04/02/home-office-sichere-videokonferenzen/

Bleiben Sie in Verbindung mit den Menschen, die Ihnen bei den nächsten Schritten weiterhelfen können. Vernetzen Sie sich.

Ihr Team von Netzwerk Kadertraining